„Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seine Überzeugungen oder er selbst nichts.“ Autor: Ezra Pound
Heute, Freitag den 30.07.2010, wurde eine Demonstration in Karlsruhe, für den Samstag, 21.08.2010 angemeldet. Das Motto der Versammlung, nach Artikel 8 des Grundgesetzes, lautet: „Trotz § 130, Mord bleibt Mord!“ Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie durch die Globalisierung, Arbeiter nur noch als Menschenmaterial diffamiert werden. Alleine im vergangenen Jahr sind an die 1000 Arbeiter, der Stirn und Faust, aufgrund fehlender oder unterlassener Sorgfallspflicht ums Leben gekommen. Dies stellt sich gleich, mit einem Mord! Die Ochlokratie hat für diese Tötungsdelikte, den § 130 des Ordnungswidrigkeitengesetzes. Diese Bestimmung ahndet solche Vergehen, eher lapidar und sieht für die Verletzung der Aufsichtspflicht, eine Strafe von bis zu einer Million Euro vor. Im Zeitalter der Plutokratie ist ein Menschenleben weitaus weniger Wert als Papier. Justitias Waage müsste senkrecht stehen, wenn man Mord mit Geld aufwiegt. Aber das tut es nicht! Dieser Paragraph ist überflüssig, wenn aus dem „jeder ist sich selbst der nächste“, sich eine homogene Volksgemeinschaft avancieren würde, in der jeder Volksgenosse, aus der Gemeinschaft heraus, auf den Anderen acht gibt.
Die MediaTex GmbH gründete sich Anfang 2002 unter der Geschäftsleitung von Axel Kopelke und Uwe Meusel welche ihren Sitz in König Wursthausen hatten. Im Jahre 2003 wurde dann das “rechte” Mode-Label „Thor Steinar“ ins Leben gerufen. War es vielleicht am Anfang ein guter Schritt in die richtige Richtung, so witterten Kopelke und Meusel nach kurzer Zeit nur noch das große Geld. So fingen sie an thailändische Kleidungsstücke mit Schein-nationalen Slogans und Sprüchen auszustaffieren, und vetrieben diese Kleidungsstücke zu beträchtlich hohen Summen.
Im Jahre 2004 musste die MediaTex GmbH einen enormen Rückschlag hinnehmen. Der BRD Gesinnungsapparat verklagte die MediaTex GMBH auf Grund von angeblichen Gesetzwidrigkeiten, so sei zum Beispiel das Logo der Marke „Thor Steinar“ illegal. Das Logo solle nach BRD Gutachten die verbotene Wolfsangel und die Tiwaz-Rune darstellen.
Das Amtsgericht König Wursthausen veranlasste die Konfiszierung aller „Thor Steinar“ Kleidungsstücke und durchsuchte die Lagerräume der MediaTex GmbH. Durch dieses annektieren machte die MediaTex GmbH eine erhebliche Einbuße. Anstatt die Kunden der Mode-Marke „Thor Steinar“ durch Rundschreiben darüber zu informieren, daß das Logo der Marke „Thor Steinar“ nun verboten sei, spielten sie lieber mit dem Feuer und informierten Ihre Klientel nicht. Alleine dadurch, daß die MediaTex GmbH es missachtet hat Ihre Kundschaft von dem Verbot des „Thor Steinar“ Logos zu informieren, handelten sich unzählige Kameraden Anzeigen und Strafverfahren ein, da sie angeblich gegen den Paragraphen 86a verstoßen hätten.
Im Jahre 2006 musste die MediaTex GmbH den zweiten Rückschlag erleiden. Der Staat Norwegen reichte bei der Bundesrepublik Deutschland Beschwerde ein, mit der Begründung, dass die Marke „Thor Steinar“ die Hoheitssymbole des Staates diskreditieren würde. Im Jahr 2008 flatterte wieder eine Anzeige bei der MediaTex GMBH ins Haus. Die GmbH hätte sich “widerrechtlicher Verwendung staatlicher Hoheitszeichen” strafbar gemacht.
Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!
In Augsburg war es die Staatsanwältin Susanne Wech, die am 4. September 2008 Anklage gegen zwei NPD-Wahlhelfer erhob. Darin zog sie alle Register der BRD-Betroffenheitskultur: „Das Plakat zeigt drei Personen sitzend auf einem fliegenden Teppich. Die zwei vorderen Personen ein Mann und eine Frau, ein türkisches oder arabisches Ehepaar sind überzeichnet mit Hakennase, hängendem Schnurrbart und die Frau übergewichtig mit Kopftuch dargestellt. Dahinter sitzt ein Schwarzafrikaner, der noch bösartiger dargestellt ist, indem sein Gesicht mit besonders schwülstigen Lippen, Flecken im Gesicht und Kraushaar dargestellt wird. Das Plakat stellt nicht nur eine Karikatur, sondern eine grobe Verunglimpfung des abgebildete Personenkreises dar, der vergleichbar ist mit Verhöhnungen jüdischer Personen im Dritten Reich.“
HAMBURG. Bei Ausschreitungen von Linksextremisten im Hamburger Schanzenviertel sind am Wochenende 15 Polizisten verletzt worden. Zu der Randale war es in der Nacht zu Sonntag nach einer Demonstration gegen „Polizeigewalt“ gekommen, deren Anmelder aus dem Umfeld des linksextremen Szene-Treffs „Rote Flora“ stammten.
Eine Gruppe von bis zu 300 Personen bewarf die Einsatzkräfte mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Dabei wurden zwölf Beamte von Flaschen getroffen und verletzt. Drei weitere Polizisten erlitten Rauchgasverletzungen. Die Linksextremisten beschädigten zudem eine Sparkasse, in dem sie die Scheiben der Filiale in der Straße Schulterblatt mit einem Einkaufswagen und Unrat bewarfen.
.: JVA Weiden – Türke attackiert Insassen mit Messer!:.
Weiden.(N.) Mit den Worten „Du bist der Teufel! Ein Feind Allahs! Ich muss dich töten!” ging in der Justizvollzugsanstalt Weiden ein 27- Jähriger Türke auf seinen 41- Jährigen Zellengenossen los. Zunächst attackierte er sein Opfer mit Faustschlägen, dann griff er zu einem Brotschneidemesser und fügte seinem Opfer schwere Schnittwunden am ganzen Körper zu. Der arbeitslose Kulturbereicherer saß wegen eines äußerst brutalen Überfalls auf einen Handyladen in der Weidener Innenstadt zu 19 Monaten in Strafhaft.
Im Jahre 2008 gestand die belgische Schriftstellerin Misha Defonseca, daß ihr angeblich autobiographischer Bestseller „Überleben unter Wölfen“, übersetzt in 18 Sprachen und für das Kino verfilmt, eine freie Erfindung ist. Das Buch schildert die (allzu) abenteuerliche Odyssee eines jüdischen Waisenkindes im Zweiten Weltkrieg, das sich, beschützt von Wölfen, in den Wäldern vor den Nazibesatzern versteckt, die ihre Eltern deportiert haben. Defonseca erwies sich als nichtjüdische Hochstaplerin, die offenbar schwer an einem dunklen Punkt in der Familiengeschichte litt: ihr Vater hatte sich vom Widerstandskämpfer zum Kollaborateur umdrehen lassen.
Nicht nur der Verfassungsschutz bemüht sich eifrig nationale Aktivisten aus den „Klauen“ des Nationales Widerstandes (NW) zu entreißen, auch antideutsche Vereine, die am staatlichen Finanztropf des „Kr@mpfes gegen Rechts“ hängen und so ein beschauliches Auskommen pflegen, starten immer wieder Abwerbeversuche im NW. Beispielhaft dokumentieren wir hier solch einen Versuch, des dubiosen „AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden“, der offensichtlich bei der unseriösen Aussteigerplattform EXIT angesiedelt ist. Chef-Protagonist von EXIT Deutschland ist der selbsternannte Rechtsextremismusexperte und ehemaliges SED-Mitglied Bernd Wagner. In letzter Zeit machte EXIT weniger Schlagzeilen mit skurrilen Aussteigergeschichten, sondern vielmehr mit salbungsvollen Jammertiraden, um noch mehr öffentliche Gelder zu erbetteln.
Ein Aktivist aus dem Umfeld der Gruppe „Nationales Augsburg“ erhielt am 21.07.2010 nachfolgend dokumentiere e-Post, alle darin genannten Namen wurden anonymisiert:
.:Rente mit 67? Nicht für die, die dafür verantwortlich sind!:.
IUm Mutti Merkel wird es langsam einsam. Der Reihe nach gehen der CDU teils langjährige Ministerpräsidenten aus den unterschiedlichsten Gründen abhanden. War bei Milbrad in Sachsen das Debakel um die Sächsische Landesbank der Rücktrittsgrund, mußte der Thüringer Althaus wegen eines tödlich endenden Skiunfalles abtreten. NRW-Rüttgers wurde abgewählt, Baden-Württembergs Oettinger zog es auf einen lukrativen EU-Kommissarsposten nach Brüssel. Die beiden letzten Abgänge allerdings hatten keine – im weitesten Sinne – politischen Gründe. Der Hesse Koch und der Hamburger von Beust waren angeblich amtsmüde, brauchten mehr Zeit „für sich“ und wollten noch einmal „etwas Neues anfangen“.
Anfang Juli fand in Bayern ein Volksentscheid für ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten und Bierzelten statt. Initiiert wurde der Volksentscheid von der ÖDP, unterstützt wurde er vor allem von der SPD und den Grünen.
Das Ergebnis des Volksentscheides ist bekannt. Bei einer Wahlbeteiligung von unter 40 Prozent stimmten über 60 Prozent für ein Ende des blauen Dunstes.
Nun kann man über Sinn oder Unsinn eines generellen Rauchverbotes geteilter Meinung sein. Es ist sicherlich vor allem unter dem Gesichtspunkt des Jugendschutzes zu begrüßen, daß in Diskotheken und anderen öffentlichen Veranstaltungslokalen Rauchverbot herrscht.
Andererseits ist es mit Blick auf die Liberalitas Bavarie bedenklich, daß es erwachsenen Menschen verwehrt werden soll, ein nicht verbotenes Genußmittel in einem ganz bestimmten Rahmen konsumieren zu können, z.B. innerhalb geschlossener Gesellschaften oder in inhaberbetriebenen Kneipen.
Am Samstag war es wieder einmal wieder an der Zeit so gute wie alle Kameraden einzusammeln um zum baden und grillen zu fahren. Bei schönstem Wetter und gefühlten 50°C trafen wir uns am frühen Abend um nach einem kurzen Fussmarsch an unserem Platz anzukommen. Vorher galt es allerdings noch per Menschenkette unser Hab und Gut auf die Kiesbank zu befördern. Danach wurden dann schnell die Sachen ausgepackt und die ersten Kameraden waren schon im Lech verschwunden. Bis zum Abend wurde der Tag mit baden, Holz sammeln und allerlei Gesprächen ausgeschmückt. Bei Einbruch der Nacht wurde dann ein kleines Lagerfeuer gemacht und gegrillt. Nachdem dann auch der letzte satt war wurde dann das ein oder andere Lied angestimmt und allerlei sinnvolle wie auch sinnfreie Gespräche geführt ehe wir am frühen Morgen den Platz aufräumten. Bleibt nur zu hoffen das wir nie mehr etwas vom “Treppenhaus” hören.