• * Telefon:0177/2953362

    * E-Mail:nationales-augsburg@gmx.de

    *Postfach 101604
    *86006 Augsburg

  • „Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seine Überzeugungen oder er selbst nichts.“
    Autor: Ezra Pound

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Lächerlicher „Abwerbeversuch“ von EXIT-Wagner und Co. gescheitert!

Erstellt am Sonntag 25. Juli 2010

Nicht nur der Verfassungsschutz bemüht sich eifrig nationale Aktivisten aus den „Klauen“ des Nationales Widerstandes (NW) zu entreißen, auch antideutsche Vereine, die am staatlichen Finanztropf des „Kr@mpfes gegen Rechts“ hängen und so ein beschauliches Auskommen pflegen, starten immer wieder Abwerbeversuche im NW. Beispielhaft dokumentieren wir hier solch einen Versuch, des dubiosen „AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden“, der offensichtlich bei der unseriösen Aussteigerplattform EXIT angesiedelt ist. Chef-Protagonist von EXIT Deutschland ist der selbsternannte Rechtsextremismusexperte und ehemaliges SED-Mitglied Bernd Wagner. In letzter Zeit machte EXIT weniger Schlagzeilen mit skurrilen Aussteigergeschichten, sondern vielmehr mit salbungsvollen Jammertiraden, um noch mehr öffentliche Gelder zu erbetteln.
Ein Aktivist aus dem Umfeld der Gruppe „Nationales Augsburg“ erhielt am 21.07.2010 nachfolgend dokumentiere e-Post, alle darin genannten Namen wurden anonymisiert:

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: ak-kameraden
Datum: 21. Juli 2010 09:00
Betreff: Brief vom AKTIONSKREIS
An: XXXXXXXXXX

Guten Tag XXX XXX,

wir wissen aus unseren Kontakten in Szene, dass Du Dich den XXXXXXXXXX angeschlossen, Jugendarrest abgesessen hast und gerade entlassen wurdest.

Als ehemalige Kameraden wollen wir Dich darauf aufmerksam machen, dass Du im Begriff bist, einen schweren Fehler für Dein Leben zu begehen. Das haben wir durch unsere Entscheidung in die Szene zu gehen und an die „Sache“ zu glauben und zu kämpfen, erfahren dürfen.

Als wir jünger waren, suchten auch wir unsere Perspektive im revolutionären Kampf und schlossen uns der freien Kameradschaftsszene an. Wir wollten Veränderungen schaffen, unsere Zukunftsängste und unseren Frust bekämpfen, so dachten wir zumindest. Doch wir flüchteten nur in eine Ideologie, die uns, wie Dich jetzt, vor Gericht und in den Knast führte.

Märtyrer wurden wir nicht. Einer von uns sitzt gerade im 5. Jahr hinter Gittern, andere weniger. Einige Entlassene saßen oder andere werden länger sitzen müssen, 10 oder 15 Jahre.

Propagandadelikte, Volksverhetzung und Gewalttaten gegen den „politischen Gegner“ und Ausländer, Mord. Wir gingen in einer Bewegung unter, anstatt uns selbst zu bewegen. Wir waren geistig gefangen in einer Ideologie, die uns hinter Gitter brachte.

Welchen Wert hatte das?

Ein Leben in Hass unter Einschränkung der individuellen Freiheit. Wir sitzen nun da, isoliert von der Gesellschaft, die wir jahrelang bekämpften. Von den Kameraden vergessen, keine Möglichkeit, sich vor anderen Menschen zu öffnen und überhaupt jemanden ernsthaft kennenzulernen.

Auch Du hast den ersten Schritt mit dem Jugendarrest getan. So geht es dann weiter: Geldstrafe, aktenkundig, Vorstrafe, Vergehen folgt auf Vergehen, Verbrechen und letztlich: Knast satt.

Willst Du diesen Weg weitergehen?

Wenn ja, sehen wir uns vielleicht bald, doch dann ist es für ein Erwachen zu spät.

Wenn nicht, dann ist es jetzt an der Zeit, die Antwort auf die Fragen zu finden:

Findest Du Freiheit in den Ketten einer Ideologie, die Dich und Deine Persönlichkeit einschränkt? Was ist es wert, dass Du der Handlanger des Herrn XXX und anderer „Szenegrößen“ bist?

Was willst Du wirklich für Dein kurzes Erdenleben? Was sind Dir eine Frau, Kinder, ein möglichst guter Job, Achtung im Ort, Deine Eltern, und vieles andere wert?

Hochachtungsvoll,

EX-Kameraden, EX-Revolutionäre, EX-Menschenfeinde, EX-Straßenkämpfer, EX-Brüder im Geiste …

AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden

P.S.
Du kannst den Brief löschen. Doch denke nach! Du wirst nur gewinnen, wenn Du Dein Leben änderst!

Du kannst uns aber auch schreiben, um darüber nachzudenken, was das alles bringt! Schreib uns!

Wir möchten uns bei EXIT Deutschland für diese amüsante Aktion bedanken und mitteilen, daß dieser dümmliche Versuch neue Sektenmitglieder zu gewinnen, grandios scheiterte. Eine Frage drängte sich uns aber auf: Wie heißt die Veranstaltung, wenn sich die „ehemaligen Kameraden“ treffen? „Ex-Kameradschaftsabend“? Oder einfach nur Strichertreff? Letzteres wäre wohl die richtige Benennung, da sich diese ehrlosen Gestalten mit Leib und Seele an die volksfeindlichen und antideutschen Kräfte dieses Systems für einige Silberlinge verkauften.

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