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So war der “Tag der Freundschaft” 2010

Erstellt am Samstag 10. Juli 2010

Im niederbayerischen Buchhofen lud der „Deutsch-Böhmische Freundeskreis” am 03. Juli 2010 zum ersten „Tag der Freundschaft” (Day of friendship) zwischen deutschen und böhmischen Aktivisten des Nationalen Widerstandes ein. Dem Aufruf zu einem gemeinsamen Musikprogramm und themenbezogenen Ansprachen folgten aber auch Gleichgesinnte aus Österreich und der Slowakei.

In dem festlich geschmückten Saal, der etwa 20 km von Deggendorf entfernt liegt, begann der Liedermacher Torstein mit nationalen Klängen das anwesende Publikum gekonnt zu unterhalten. Seine politischen Texte waren daher auch eine gute Einleitung für die folgenden Redebeiträge. Die herzliche Begrüßung der Gäste erfolgte durch Robin Siener (Widerstand Cham). In seiner Ansprache bedankte er sich bei allen aktiven Kräften aus den verschiedenen Ländern für die geleistete Unterstützung, die die Organisierung des „Tag der Freundschaft” überhaupt erst ermöglichten. Weiter forderte Siener die gemeinsamen Kräfte länderübergreifend zu bündeln, um den totalen ethnischen Zerfall der europäischen Völker entgegen zu wirken. Siener machte deutlich, daß nicht nur Kommunisten, Kapitalisten und Scheindemokraten als die Feinde der freien Völker Europas benannt und bekämpft werden müssen. Auch die Rechtspopulisten und Spalter in den eigenen nationalen Reihen verhindern das Wachsen des auf einer völkischen Identität beruhenden Nationalen Widerstandes im weißen Europa. In einer kapitalistisch globalisierten Realität, kann der gemeinsame Feind nur gemeinsam, das heißt ebenfalls nur länderübergreifend bekämpft werden. Insbesondere die tschechischen Kameraden, die in der Vergangenheit mehrfach in Deutschland die Vertreibung der Sudetendeutschen geißelten und die unsäglichen Benesch-Dekrete ablehnen, setzten so ein Zeichen einer wirklichen Völkerverständigung und damit die Basis des gemeinsamen Handelns. Weiterhin ist das Verbindende in unseren Reihen zu suchen und zu stärken. Durch den seit weit über 10 Jahren bestehenden „Deutsch-Ungarischen Freundeskreis” (DUF) und der am 24. Juli 2010 geplanten Demonstration und Veranstaltung der ungarischen und slowakischen nationalen Aktivisten in Györ, wird deutlich, daß das Zusammenwachsen europäischer Nationalisten keine Worthülse ist, sondern sich zunehmend auf politischer Ebene ein koordiniertes Widerstandsnetzwerk entwickelt. In Buchhofen kam man zusammen, um diese Entwicklung zu beschleunigen.

An diesem Tage wurde aber auch den inhaftierten Kameraden gedacht. Die repressive Knute der westlichen wie östlichen Demokraturen bekommen gleichermaßen alle nationalen Aktivisten Europas zu spüren. In keinem Land Europas gibt es nationale Widerstandsgruppen, die nicht von Verfolgung, Prozessen und Inhaftierung seitens der Unterdrückungsregime berichten können. Besonders wurden daher auch die selbstlose Arbeit der „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene” (HNG) und das aufopfernde Engagement des „JVA-Reportes” gelobt.

Die folgenden Redner wiesen ebenfalls alle auf unsere Gemeinsamkeiten hin und riefen zum gemeinsamen Kampf gegen Globalisierung und Kapitalismus auf. Sie betonten die Wichtigkeit der Zusammenarbeit nationalistischer Gruppen und Organisationen, die weltanschaulich auf der gleichen Grundlage aktiv sind. Fast alle Redebeiträge wurden in tschechisch und deutsch gehalten, um etwaige Sprachbarrieren zu überwinden. Zwischen den einzelnen Vorträgen wurden immer wieder Musikstücke verschiedener Künstler vorgetragen. Während des ganzen Tages gab es allerdings auch die Möglichkeit, sich untereinander individuell auszutauschen, wovon ebenfalls reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Neben dem Infostand des „Deutsch-Böhmischen Freundeskreises” versorgte auch der Stand des NPD KV Deggendorf, der parteifreien Gruppe „Nationales Augsburg” sowie des „Freien-Netz-Süd” die Gäste mit zahlreichem Infomaterial.

In vielen Gesprächen auf Augenhöhe konnten neue Kontakte geknüpft werden, was als größter Gewinn an diesem Tag für uns bewertet werden kann. Interessant war auch der Austausch von strategischen Vorgehensweisen bei Demos und anderer Versammlungen. Überall obsiegte die Einsicht in Zukunft vermehrt gemeinsame Aktionen gegen einen gemeinsamen Feind durchzuführen. Gegenseitiges Lernen auf allen Ebenen ist darin inbegriffen.

Für gute Verpflegung sorgten die Aktivisten des „Nationalen Bündnis Niederbayern”, denen man auf diesem Wege dafür noch einmal ausdrücklich danken möchte. Eine Hüpfburg und Kinderbetreuung rundeten das Angebot ab.

Alle Teilnehmer des „Tag der Freundschaft” traten mit neuen gewonnen Erkenntnissen und interessanten Eindrücken den Heimweg an. Und im Bewusstsein, solche und ähnlich gelagerte Aktionen auch in naher Zukunft wieder durchzuführen. Nicht zuletzt auch von dem Willen beseelt, die Auflösung der Völker durch die herrschende Klasse mittels europäischer Geschlossenheit zu überwinden.

Arbeiten wir gemeinsam daran.

Quelle: Freies Netz Süd

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