Nachrichten der Woche 02.2010
Erstellt am Donnerstag 7. Januar 2010
.:Niemals deutsches Land in Moslem-Hand:.
Inhaltliche und taktische Gründe für den Kampf gegen die Islamisierung
Schon die westdeutsche Provinz zeigt, daß Multikulturalisierung vor allem Orientalisierung und damit Islamisierung bedeutet. Keine hiesige Ausländergruppe erzeugt bei den Deutschen so viel Unbehagen wie die fremdartigen Moslems. Der Kampf gegen die Islamisierung ist deshalb der Türöffner für weitergehende ausländerpolitische Forderungen der nationalen Opposition.
Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland“ stieg die Zahl der hier lebenden Moslems zwischen 2006 und 2007 um 200.000 auf 3.508.000 an. Wie der Seniordirektor des Instituts, M. Salim Abdullah einräumt, resultiert dieser Anstieg aus Zuwanderung und Geburtenüberschuß der Orientalen. Die Zahl von 3,5 Millionen Anhängern Allahs ließ am 5.04.2008 den „Tagesspiegel“ schlagzeilen: „Immer mehr Muslime in Deutschland“.
.:Bundesgerichtshof hebt Freispruch im Fall Oury Jalloh auf:.
KARLSRUHE. Der Prozeß um den in Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen Asylbewerber Oury Jalloh muß neu verhandelt werden. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hob am Donnerstag eine Entscheidung des Landgerichts Dessau vom Dezember 2008 auf und verwies den Fall an das Landgericht Magdeburg. Dort muß er nun neu verhandelt werden.
Jalloh war im Januar 2005 in einer Polizeizelle in Dessau bei einem Feuer ums Leben gekommen. Der afrikanische Asylbewerber hatte die Matratze, auf der er mit Fesseln fixiert war, mit Hilfe eines Feuerzeuges in Brand gesteckt und war durch den dadurch entstandenen Rauch erstickt.















