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		<title>Der 6. nationale Antikriegstag im Zeichen der Polizeirepression</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Monatelang wurde durch verschiedenste Aktionen für die Antikriegstagsdemonstration geworben, die für den 4. September in Dortmund geplant war. Zuletzt fanden zwei Aktionswochen statt, in denen täglich mit mehreren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden konnte. Auch die Medien berichteten durchgehend über die nationale Bewegung und die Vorfeldaktivitäten.
Nachdem zuerst das Blockieren von Demonstrationen von mehreren Zeitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://augsburg.1st-amendment.info/?p=2145#more-2145"><img class="alignleft size-full wp-image-2146" title="12345" src="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/09/12345.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Monatelang wurde durch verschiedenste Aktionen für die Antikriegstagsdemonstration geworben, die für den 4. September in Dortmund geplant war. Zuletzt fanden zwei Aktionswochen statt, in denen täglich mit mehreren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden konnte. Auch die Medien berichteten durchgehend über die nationale Bewegung und die Vorfeldaktivitäten.</p>
<p>Nachdem zuerst das Blockieren von Demonstrationen von mehreren Zeitungen in ein positives Licht gerückt und der Eindruck suggeriert wurde, es würde sich um „zivilen Ungehorsam“ handeln, wenn Veranstaltungen blockiert werden, folgte am Donnerstag eine Reaktion auf die wochenlange Medienhetze. Hintergrund war die Festnahme eines Aachener Aktivisten, dem vorgeworfen wird, Sprengstoff hergestellt zu haben. Hier stellt sich die Frage, was ein Aachener, der über 200 Kilometer entfernt lebt, mit der Demonstration in Dortmund zu schaffen hat. Für die Polizei schien der Sachverhalt allerdings klar zu sein, so dass das Märchen von Sprengstoffbauenden Nazihorden, die am Samstag durch Dortmund ziehen wollen, die Runde machte und die Demonstration verboten wurde.</p>
<p><span id="more-2145"></span></p>
<p>Gegen den haltlosen Verbotsbescheid wurde unverzüglich Beschwerde eingelegt. Aufgrund der zeitlichen Kürze kam es allerdings erst am Samstagmittag zu einer Entscheidung, welche erwartungsgemäß positiv ausfiel, wobei seitens des Verfassungsgerichts die Versammlung explizit nicht auf eine stationäre Kundgebung beschränkt wurde. Wie bereits im Vorjahr setzte sich die Polizei über diese Erlaubnis hinweg und berief sich auf eine Ausnahmesituation, in der sie nicht in der Lage wäre, eine Demonstration zu schützen und somit nur eine Kundgebung genehmigen könne. Die gesamte Vorgehensweise der Polizei verdeutlicht die Absicht, durch das kurzfristig ausgesprochene Verbot, sowie die späteren Einschnitte in die Versammlung eine Demobilisierung zu betreiben und Teilnehmer abzuschrecken. Erfreulicherweise ging diese Rechnung allerdings nicht auf, so dass sich im Dortmunder Stadtgebiet ca. 1000 Aktivisten einfanden, um ihr Demonstrationsrecht wahrzunehmen.</p>
<p>Über 500 Aktivisten demonstrierten vom Bahnhof Dortmund-Scharnhorst Richtung Innenstadt. Nachdem eine dreiviertel Stunde mit Fahnen und Transparenten über 4 Kilometer durch den Dortmunder Osten demonstriert werden konnte, setzte die Polizei zahlreiche Demonstranten im Stadtteil Wambel fest. Ohne ersichtlichen Grund wurde später eine Personalienaufnahme der friedlichen Demonstranten durchgeführt, bevor diese aus dem Stadtgebiet weggeschafft werden sollten. Dieser Vorgang erwies sich für die Polizei allerdings schwieriger als im Vorfeld angenommen, da sich die Demonstranten weigerten, in einen Zug Richtung Hamm zu steigen, für mehrere Stunden eine Sitzblockade am Bahnhof durchführten und erst wesentlich später die Stadt verließen.</p>
<p>Ebenfalls als Demonstration zogen weitere 150 Aktivisten aus der Richtung Rheinische Straße kommend über den Sunderweg zum Dortmunder Hafen, wobei sie Parolen skandierten und Transparente mitführten. Die Polizei hielt sich bei diesem Aufzug allerdings anders als im östlichen Stadtgebiet zurück und verzichtete auf eine Störung der Demonstration. Nach etwa 20 Minuten wurde die Kundgebung am Hafen erreicht, der sich die Teilnehmer anschlossen. Insgesamt erschienen hier etwa 465 Personen, die unter anderem den Rednern Dr Pierre Krebs, Gottfried Küssel und Christian Worch zuhörten. Weiterhin sprachen neben regionalen Vertretern Aktivisten aus Bulgarien, England und Tschechien, die Grußworte aus ihrer Heimat überbrachten. Das musikalische Randprogramm rundeten der Liedermacher Jan Peter und die Musikgruppe „Libertin“ ab. Um 21.00 Uhr wurde die Versammlung schließlich aufgelöst.</p>
<p>Trotz allen Versuchen von staatlicher Seite, nationalen Protest zu verhindern und unser Recht auf die Straße abzuerkennen, kam es heute zu demonstrativen Aktionen im gesamten Stadtgebiet, an denen insgesamt 1000 nationale Aktivisten beteiligt waren. Obwohl die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz war (bis zu 7000 Beamte), gelang es dem Staatsapparat nicht, uns und damit unsere Positionen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen, was dazu führte, dass die heutige Veranstaltung erneut eine hohe Reflexion in den Medien erzielte. Kaum ein Dortmunder Bürger wird nicht mit dem Ereignis konfrontiert gewesen sein und viele haben sich nicht zuletzt durch die intensive Vorarbeit mit unseren Positionen befasst. Wie groß die Angst der demokratischen Machthaber vor einer unzensierten Kritik an den imperialistischen Aggressionskriegen – wie sie beispielsweise in Afghanistan und dem Irak geführt werden – ist, verdeutlichte das verhängte Demonstrationsverbot. Wir werden uns aber auch in Zukunft nicht den Mund verbieten lassen und die Bevölkerung über die menschenfeindliche Politik der Demokraten aufklären, die im eigenen Lande eine humane Politik vorspielen, ein paar tausend Kilometer weiter aber an Kriegsverbrechen wie dem Tanklasterangriff im September 2009 als Mittäter beteiligt sind.</p>
<p>Gegen die Repressionen des heutigen Tages werden wir Klage einrichen. Über den weiteren Verlauf der Verfahren werden wir regelmäßig auf unserer Internetseite informieren. Für die Dortmunder Bevölkerung waren die vergangenen Wochen ein Musterbeweis demokratischer Politik: Systematische Hetze in allen Medienorgangen, sowie ein abgekartertes Spiel der Polizeiführung sollten die nationale Bewegung mit allen erdenklichen Mitteln behindern. Erfreulicherweise ist dieses Konzept nicht aufgegangen und der nationale Antikriegstag war (und ist zur Zeit immernoch) das Hauptthema in der Stadt Dortmund. An dieser Stelle geht der Dank an alle Aktivisten, an den Aktionen am 4. September und in den Wochen zuvon teilgenommen und trotz Verbot, sowie den rechtswidrigen Polizeiauflagen zu einem erfolgreichen Gelingen beigetragen haben.</p>
<p>Wir sehen uns im nächsten Jahr!</p>
<p>Bilder der Demonstration &amp; Kundgebung gibt es <a href="http://blog.antikriegstag.org/2010/09/05/der-6-nationale-antikriegstag-im-zeichen-der-polizeirepression/#more-828">hier!</a></p>
<p>Kommentar von Konsumgegner Lage in Dortmund:</p>
<p><em>Sicherlich kein perfekter Tag, wie man es sich erhofft hatte und  aufgrund des Aufwandes und der in die Vorabreit gesteckte Arbeit der  Kameraden vor Ort und auch aus ganz Deutschland zu den Aktionswochen  angereisten Kameraden, kann man sicherlich nicht von einem Erfolg  sprechen. Die Demokratie, die schlussendlich der Kriegstreiber Nr. 1  ist, wollte wieder einmal keine aufrechte deutsche Jugend, die sich zu  den Völkern auf dieser Welt bekennt und somit Krieg aus  imperialistischen und wirtschaftlichen Gründen eindeutig ablehnt, auf  der Straße marschieren sehen und verbot so aus scheinheiligen Gründen  die Demonstration. Gleiches Spiel wie letztes Jahr: BVG hebt das Verbot  auf und die Polizei erstellt &#8220;neue&#8221; Auflagen, die aus Sicherheitsgründen  nur eine Kundgebung gestattete. Jetzt kommt aber der entscheidende  Unterschied:</em></p>
<p><em>Im letzten Jahr marschierten keine 500 Kameraden durch Dortmunder  Wohnviertel. Über 400 Teilnehmer auf der Kundgebung, die sich trotz  Repressionen nicht unterkriegen ließen. Besonders erwähnenswert an  dieser Stelle die über 100 Mann stark zählende Gruppe, die bis zum  bitteren Ende (21 Uhr!) auf dem Platz aushielt und mit sehr kreativen  Aktionen die Polizei ins Lächerliche zog. U.a. gab es lustige  Laufaktionen, einen Circle-Pit, eine Menschenpyramide, eine  Sitzplatzblockade auf den Gittern, die eigentlich abgebaut werden  sollten und hämische Anfeuerung für die Systembüttel bei den  Abbauarbeiten. Passend dazu bewegte sich eine Menschenkette von  Aktivisten um den Einsatzleiter und weitere Polizeifahrzeuge herum  während aus den Lautsprechern lautstark &#8220;Wieder mal Überstunden, wieder  kein Feierabendbier, denn deinen Feierabend, den bestimmen wir.&#8221;  dröhnte. Zudem wurde auf der Kundgebung eine große Essenbestellung  abgegeben, die später provokativ vor den mittlerweile sehr angekotzten  und sicherlich hungrigen Bullen verzehrt wurde. Ganz nach dem Motto:  Humor als Strategie der Entwaffnung!</em> <em></em></p>
<p><em>Kein Erfolg, aber auf die Repressionen wurde kreativ reagiert und schlußendlich marschierten auch 500 Kameraden durch Dortmund!</em> <em></em></p>
<p><em>Nächstes Jahr also wieder alle mit der gleichen Kreativität, aber diesmal bei einer laustarken Demonstration, nach Dortmund!</em> <em></em></p>
<p><em>In diesem Sinne und wohl die Parole des Wochenendes:</em> <em></em></p>
<p><em>WHITE POWER &#8211; WHITE UNITY</em></p>
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		<title>Nachrichten der Woche 35.2010</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[.:Bayern spricht sich für Verbleib amerikanischer Truppen aus:.
MÜNCHEN. Die bayerische Landesregierung hat sich für den Erhalt amerikanischer Truppenstandorte im Freistaat ausgesprochen. Der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Siegfried Schneider (CSU), betonte bei einem Besuch in Washington, die starke Präsenz der amerikanischen Armee in Bayern sei „zu einem wichtigen Symbol für die besonderen Beziehungen zwischen Bayern und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big></big><big>.:Bayern spricht sich für Verbleib amerikanischer Truppen aus:.</big></p>
<p>MÜNCHEN. Die bayerische Landesregierung hat sich für den Erhalt amerikanischer Truppenstandorte im Freistaat ausgesprochen. Der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Siegfried Schneider (CSU), betonte bei einem Besuch in Washington, die starke Präsenz der amerikanischen Armee in Bayern sei „zu einem wichtigen Symbol für die besonderen Beziehungen zwischen Bayern und den USA geworden“.<br />
Schneider warb bei einem Treffen mit Vertretern des Pentagons für die Vorzüge des Bundeslandes. Dazu gehöre die zentrale Lage in Europa „mit der Nähe zu wichtigen Einsatzschwerpunkten der US-Armee“.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"> </span><a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57c7e05c5b2.0.html"> weiter lesen </a></p>
<p><big></big><big>.:Aufruf: Straßenumbenennungen in Deutschland:.</big></p>
<p>BERLIN. Egal ob Paul von Hindenburg, Agnes Miegel oder die Namen ostdeutscher Städte: Im ganzen Land wird derzeit von linken Initiativen versucht, Straßennamen zu tilgen, die einen positiven Bezug zur deutschen Geschichte herstellen oder etwa an die Ostgebiete erinnern.</p>
<p>Um das Ausmaß dieses Bildersturms zu dokumentieren, plant die JUNGE FREIHEIT eine Schwerpunktausgabe. Wir bitten daher alle Leser um Mithilfe:</p>
<p>Wo wird derzeit versucht, eine Straße mit dem Argument umzubenennen, der Name sei nicht mehr zeitgemäß?</p>
<p>Sind in Ihrer Nähe in den vergangenen Jahren bereits Straßen umbenannt worden?</p>
<p>Kennen Sie Beispiele, wo sich Bürger erfolgreich gegen eine geplante Umbenennung gewehrt haben?</p>
<p>Bitte senden Sie Ihre Hinweise an:</p>
<p>JUNGE FREIHEIT,  Marcus Schmidt, Hohenzollerndamm 27a, 10713 Berlin,<br />
oder per E-Post: <strong>schmidt@jungefreiheit.de</strong> beziehungsweise Fax: <strong>030/86 49 53 14</strong></p>
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		<title>Seitenvorstellung: Stickerei Artam</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 12:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir  bieten Ihnen hier Textilien welche durch Stickmotive oder  Stickschriftzüge veredelt wurden, oder auch mit ihrem Motiven veredelt  werden können. Wir arbeiten noch in Handarbeit mit Hilfe einer  Stickmaschine, so werden alle Angeboten Sachen direkt auf Bestellung  angefertigt. Somit sind wir auch individueller und können mehr auf die  Wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.artam.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2152" title="logo" src="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/09/logo.gif" alt="" width="440" height="122" /></a></p>
<p>Wir  bieten Ihnen hier Textilien welche durch Stickmotive oder  Stickschriftzüge veredelt wurden, oder auch mit ihrem Motiven veredelt  werden können. Wir arbeiten noch in Handarbeit mit Hilfe einer  Stickmaschine, so werden alle Angeboten Sachen direkt auf Bestellung  angefertigt. Somit sind wir auch individueller und können mehr auf die  Wünsche unserer Kunden eingehen.</p>
<p>Derzeit haben wir uns auf germanisch/nordische Motive spezialisiert,  sollten sie aber darüber hinaus ein eigenes Motiv gern auf Ihrer Decke  bzw. einem Handtuch oder Hemd haben wollen, nehmen Sie einfach zu uns  Kontakt auf.</p>
<p>Viel Spaß beim stöbern in unserem Angebot, welches stetig erweitert wird. Vorbei schauen lohnt sich immer.</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Ihre<br />
Stickerei Artam</p>
<p><a href="http://www.artam.de/">http://www.artam.de/</a></p>
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		<title>1. September 1939: Der deutsche &#8220;Überfall&#8221; auf Polen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Historiker und Philosoph kann man nur verwundert den Kopf schütteln, einerseits über die unverschämte, zweckbestimmte Verlogenheit der heute meinungsbildenden Medien sowie den korrupten Erfüllungspolitikern und anderseits der dummgläubigen Konsumentenmasse, welche die diktierte Sichtweise der Weltkriegssieger vom „Überfall auf Polen“ als bare Münze hinnehmen.
Natürlich war am 1. September 1939 Hitlers Schlag gegen Polen kein Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Historiker und Philosoph kann man nur verwundert den Kopf schütteln, einerseits über die unverschämte, zweckbestimmte Verlogenheit der heute meinungsbildenden Medien sowie den korrupten Erfüllungspolitikern und anderseits der dummgläubigen Konsumentenmasse, welche die diktierte Sichtweise der Weltkriegssieger vom „Überfall auf Polen“ als bare Münze hinnehmen.<br />
Natürlich war am 1. September 1939 Hitlers Schlag gegen Polen kein Grund für einen Weltkrieg, denn ebenso gut oder schlecht hätte der US-Überfall auf den Irak, oder damals der Falklandkrieg der Engländer gegen Argentinien hervorragende Anlässe für Weltkriege abgeben können, wenn es Mächte gegeben hätte, die daraus Weltkriege hätten zaubern wollen. Weder die Engländer, noch die USA hätten diese Engelsgeduld und derart bescheidene Bitten gegenüber einem renitenten, aggressiven Grenznachbar aufgebracht und vorgetragen, wie Adolf Hitler. Man sehe sich die Politik Englands gegenüber Irland und Schottland an, man beschaue die Politik der USA gegenüber Mexiko und den mittel- und südamerikanischen Staaten!<br />
Wie die USA beispielsweise reagiert hätten, wenn der Nachbar Mexiko tausende US-Bürger &#8211; so wie es Polen zum Schmerz der Deutschen tat &#8211; ausgewiesen, entrechtet, enteignet und ermodert hätte, lässt sich unschwer denken. Wenn den US-Amerikanern ihr geliebtes Texas wieder abgenommen worden und an Mexiko gegeben worden wäre, wenn dann die darin verbliebenen US-Texaner derart drangsaliert worden wären wie die Deutschen im (nach Weltkrieg I.) von Polen kassierten Westpreußen -, kein Jahr wäre vergangen und die US-Armee wäre in Texas und Mexiko einmarschiert.<span id="more-2120"></span></p>
<p>Liebe Freunde, beginnt objektiv-vergleichend-historisch zu denken! Das Rechten und Urteilen mit zweierlei Maß muss zuerst in den Köpfen der Zeitgenossen beendet werden, bevor die Politik, darauf fußend, neue bessere Leitlinien entwickeln kann. Für Deutschland gibt es keine geistig gesunde Zukunft, so lange die alten Siegerlügen die Hirne vernebeln!</p>
<p>Die Pseudohistoriker und Scharlatane überschlagen sich wieder im angelaufenen Propagandarummel. Jetzt tönen sie wieder, die bestellten, bezahlten und die freiwillig geleisteten Schuldbekenntnisse einer Korona durch und durch ehrloser Kreaturen; manche davon nennen sich sogar „Deutsche“. Deutschland hätte am 1. September 1939 das Unschuldslamm Polen „überfallen“, so wird uns seit der Niederlage von 1945 in die Ohren geblasen.<br />
Liebe Freunde, man darf einen Krieg verlieren, insbesondere, wenn man einer derartigen Übermacht nach heldenhaftem Kampfe erliegt, man darf aber seine Ehre und sein Rückgrat nie verlieren! Und wer den Leichenchoral mitsingt, den unsere Hasser und Verleumder über unser beklagenswertes Vaterland singen, der hat sich selbst aus der Jahrtausende währenden Volks- und Kampfgemeinschaft unserer Nation ausgeschlossen.</p>
<p>Von den Hassern und Vernichtern Deutschlands wird in nimmer ermüdender Eindringlichkeit die angebliche Schuld der Deutschen am Ausbruch des 2. Weltkrieges gepredigt, obwohl selbst faire englische Autoren vom „30-jährigen Krieg“ &#8211; von 1914 bis 1945 &#8211; gegen die sich friedlich anbahnende deutsche Übermachtstellung sprechen.</p>
<p>Erwähnt sei die leider zu späte Einsicht eines Sir Hartly Shawcross, britischer Generalstaatsanwalt und Ankläger vor dem Nürnberger Siegertribunal, also eines Mannes der es aufgrund seiner Dokumentenkenntnis nun ganz genau wissen musste. Er hielt laut ap-Meldung vom 16.3.1984 in Stourbridge folgende Rede: „Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an&#8230; Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach dem Prinzipien unseren [englische] Politik der &#8220;balance of power &#8220;haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass Hitler recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschland, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, dass dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“</p>
<p>Und so las man in der britischen Zeitung „Sunday Correspondent“ (zitiert nach FAZ vom 17.09.1989) folgende Aufklärung: „Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und uns selbst sein mag &#8230; Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“</p>
<p>Professor Dr. David Hoggan, US-Historiker, schrieb in seinem Buch „Der erzwungene Krieg“: „Ausgelöst aber wurde der 2. Weltkrieg ausschließlich durch die drei nach Macht strebenden Welteroberer Roosevelt, Stalin und Churchill. Keine der Achsenmächten war auch nur im Entferntesten an einer Welteroberung interessiert.“</p>
<p>Die konkreteste Erklärung für den Überfall der Alliierten auf Deutschland steuerte der US-Generalmajor Fuller bei, nachzulesen in seinem Buch „Der 2.Weltkrieg“,1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Versuches, eine neue [Tauschhandels-] Wirtschaft [ohne Zins und ohne Goldwährung] aufzubauen. Die Wurzel des Krieges waren Neid, Gier und Angst!“ Gemeint sind die US-Geldmachtleute Morgan, Baruch, usw., siehe das Buch „Amerikas Kriegspolitik“ von Curtis Dall, dem Schwiegersohn Roosevelts.</p>
<p>Dieser 30-jährige Versklavungskrieg gegen die stärkste Volksmacht Europas war von Beginn bis Ende ein spezifisch englischer bzw. angloamerikanischer Krieg gegen das substanzreichere deutsch-germanische Muttervolk, geführt aus purem Neid und Missgunst. Denn die zentrale europäische Macht war allein wegen ihrer generationenlangen Zerstückelung, infolge des vorausgegangenen 30-jährigen Krieges &#8211; 1618 bis 1648 &#8211; am fairen Wettbewerb mit England gehindert worden, nun aber seit der deutschen Reichseinigung und der Kaiserzeit wieder in stetiger Aufholphase. Deutschland im Zustand als ausbeutbares „Dritte-Welt-Land“ und nicht ernstzunehmenden Spielballes der Großmächte zu belassen, war Ziel der intrigenreichen englischen Politik.<br />
Auf der perfiden Insel schreckte man nie davor zurück, den deutschen Kaiser nicht weniger blutrünstig, barbarisch und „hunnenhaft“ hinzustellen wie den späteren deutschen Führer und Reichseiniger; ja noch der Wiedervereinigungskanzler Helmut Kohl erlebte aus britischen Zeitungen den widerlichen und grotesken Vergleich mit Adolf Hitler, also der Degradierung, im Sinne heutiger induzierter Sichtweise, zur chauvinistischen Bestie.</p>
<p>So war es nachweisbar nur ein englischer Vorwand, den Krieg &#8211; einen Weltkrieg &#8211; gegen Deutschland, wegen des erfolgten deutschen Einmarsches nach Polen, vom Zaun zu brechen. Von Anfang an waren englische Politiker bemüht, allen voran der bekennende Deutschenhasser Churchill, die USA und die Sowjetunion mit ins Torpedoboot gegen das strahlend neu erstandene Deutsche Reich zu bekommen. Die bedingungslose Kapitulation, die Zerstückelung und letztlich die Auslöschung des deutschen Staatsvolkes war und bleibt der geheime, aber da und dort auch eingestandene Plan.<br />
England erklärte den Deutschen am 3. September 1939 den Krieg, angeblich weil sie die Souveränität des vertraglich garantierten polnischen Bodens verletzt hätten. Dass die Russen unter Stalin fast gleichzeitig von Osten her kommend dasselbe auch taten, blendete man geflissentlich aus der angeblich so redlichen englischen Sichtweise weg, denn man wollte die Sowjetunion als künftigen Kampfgenossen gegen Hitler gewinnen. Nun sind in Kriegszeiten die Wortbrüche, Vernebelungen, Lügen und verräterischen Handlungen an der Tagesordnung, doch dass sogar im Nachkriegsdeutschland bis heute die heuchlerische Einseitigkeit der englischen Kriegserklärung allein an Deutschland &#8211; wegen Verletzung der „Polengarantie“ &#8211; so gut wie nicht wahrgenommen wird, spricht nicht für die Objektivität hiesiger Geschichtsbetrachtung bzw. deutsch-demokratischer „Vergangenheitsbewältigung“.</p>
<p>Deutlicher und gänzlich unverbrämt gesagt unterliegt die BRD dem Lügendiktat vom „Überfall auf Polen“ und dem dadurch zwangsweise eingetretenen Weltkriegsfall. Das ist zwar nach Ausweis der historischen Quellen reiner Unsinn, doch die alliierte Propaganda-Legende von der deutschen Alleinverantwortung an Weltkriegs-Phase-II wird selbst von ansonsten kritikfähigen Personen unbesehen akzeptiert.</p>
<p>Der deutsche Einmarsch in Polen war ein Notwehrakt zum Schutze der deutschen Bevölkerung, insbesondere in den Gebieten die seitens der Großmächte unrechtmäßig an Polen nach Weltkrieg I. überantwortet wurden. Polen wurde, um ein bösartiges Gegengewicht für Deutschland zu schaffen, extrem vergrößert. Ein Gebiet größer als die Schweiz, rund 43.000 qkm mit 2.962.200 Einwohnern, sind ohne jede Volksbefragung aus deutschem Boden herausgerissen worden. In Oberschlesien wurde eine Volksabstimmung für den 20. März 1921 angesetzt. Sofort begannen die Polen mit allen Mitteln den Ausgang der Wahlen zu ihren Gunsten zu beeinflussen, es kam zu organisierten polnischen Aufständen im Juli 1919 und August 1920.<br />
Die angerückten 13.000 Mann französischer Besatzungstruppen unterstützten die Polen, welche, zu kriminellen Banden zusammengeschlossen, die deutsche Bevölkerung tyrannisierten. Die deutsche Polizei wurde nach französischem Diktat aufgelöst und so waren die Deutschen ihren Peinigern ungeschützt ausgeliefert; es kam zu Einschüchterungen, Bedrohungen, unzähligen Verbrechen, auch Mordtaten. Trotz dieser massiven Verfälschungen des freien Wählerwillens wurden 707.393 Stimmen für Deutschland und nur 479.365 für Polen abgegeben. Jetzt begannen die polnischen Banden erst recht zu wüten, reguläre polnische Truppenverbände übernahmen die Führung der Aufständischen, versorgten sie mit Gewehren, Munition und Proviant und ließen eine Insurgentenarmee entstehen.<br />
Unfassbare Gräueltaten der Polen geschahen, allein in der Stadt Hindenburg wurden im Mai 1921 22 Deutsche ermordet und über 600 verschleppt. Die Besatzungsfranzosen sahen diesem diabolischen Treiben mit verschränkten Armen gelassen zu. Schließlich übergaben die Weltkriegssieger über ein Drittel des Abstimmungsgebietes mit 42 Prozent der Gesamtbevölkerung und etwa einer Million Einwohnern. Die Grenzlinie ging mitten durch das organisch zusammengehörende oberschlesische Industriegebiet.</p>
<p>Zehntausende Deutsche begannen aus den Polen zugesprochenen Gebieten aufgrund der unaufhörlichen Schikanen und der unsicheren Rechtslage, abzuwandern; der Ausrottungskampf der Polen gegen das verbliebene Deutschtum trug seine schauerlichen Früchte. Mittels entsprechender Agrargesetze, staatlicher Nötigungen und erfolgender Angstverkäufe hatten es die Polen im Jahre 1930 bereits so weit gebracht, dass der deutsche Grundbesitz im abstimmungslos an Polen gegebenen westpreußischen „Korridor“ nur noch 28 Prozent des gesamten Grundbesitzes betrug. Am 14. Juli 1920 erließen die Polen ein „Annullierungsgesetz“, mit dem sich der polnische Fiskus per Federstrich in den Besitz sämtlicher Grundstücke der früheren öffentlichen deutschen Hand brachte. 1,2 Millionen deutscher Bauern und Bürger sind in der Zeit vor 1933 im „Korridor“ von Haus und Hof vertrieben worden. Parallel zum wirtschaftlichen Entdeutschungskampf trug man den Kulturkampf gegen die deutsche Sprache und deutsche Schule voran; deutsche Eltern wurden gezwungen, ihre Kinder in polnische Unterrichtstätten zu schicken. Als sich im Jahre 1926 im polnisierten Ost-Oberschlesien trotz allem 8.560 Personen melden, die ihre Kinder in eine deutsche Schule schicken mochten, wurden diese Menschen von den Behörden einzeln vorgeladen, einem inquisitorischen Untersuchungsverfahren unterworfen und schließlich als Minderheit mit eigener Schule doch nicht anerkannt, ihr Bestreben als null und nichtig verworfen. Damit machte sich Polen nicht allein gegen die Genfer Konvention (Artikel 75 uns 131) schuldig, sondern auch gegenüber den Begleitartikeln des Versailler-Diktates durch das es so viel Gewinn gezogen hatte.</p>
<p>Der polnischen Vertragsbrüche hat es unzählige gegeben, doch der eklatanteste war vielleicht die Errichtung eines Munitionslagers auf der Westernplatte von Danzig, der von Deutschland abgetrennten „Freien-Stadt“. Obwohl in der Danziger Verfassung auf Wunsch des Völkerbundes ein Artikel aufgenommen worden war, „dass die Freie-Stadt nicht als Militär- oder Marinebasis dienen sollte, dass sie keine Festungswerke errichten, noch die Herstellung von Munition und Kriegsmaterial auf ihrem Gebiete gestatten“ dürfe. Das polnische Munitionslager wurde Stein für Stein zu einer starken Festung bzw. einem militärischen Stützpunkt mit allen Finessen ausgebaut.</p>
<p>Die deutschen Nachkriegsregierungen vor Hitler waren unfähig, adäquate Gegenmaßnahmen einzuleiten, um den polnischen Mutwillen einzudämmen. Erst mit der nationalsozialistischen Erhebung der Nation und der Besinnung auf Recht und Ehre auch der Deutschen, erwachten die innerdeutschen Kräfte berechtigter Revision und Reklamation -, in gleichem Maße freilich auch die Konterenergien jener Mächte, die als Nutznießer an der endgültigen Unterwerfung Deutschlands brennend interessiert waren. Der polnische Kriegsminister Kasprzycki, gab schon am 18.5.1933 in Paris dem allgemeinpolnischen Wunsch Ausdruck: „Wir beabsichtigen einen Bewegungskrieg zu führen und in Deutschland einzumarschieren.“ Und der polnische Marschall Rydz-Smiglj sagte im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte!“ Die Zeitung „Warschauer Depesza“ vom 20.8.39 schrieb: „Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit der Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist!“ Polen wollte aber nicht als der Verursacher des erhofften kommenden Weltkonfliktes gelten. Es besaß jedoch ca. zwei Millionen Volksdeutsche als Geiseln; es begann das deutsche Eingreifen durch Massenmorde an Volksdeutschen, besonders in der Stadt Bromberg, zu provozieren. Auch der deutsche Konsul in Krakau wurde umgebracht.</p>
<p>Der Krieg gegen Deutschland war längst beschlossene Sache als der deutsche Reichskanzler Hitler sich noch bemühte, durch immer neue Zugeständnisse die Westmächte zufrieden zu stellen. Er verzichtete als erster deutscher Politiker zu Gunsten Frankreichs auf die alten Reichslande Elsass-Lothringen, er beschränkte sich als Juniorpartner vertraglich auf den Bau von nur 20 Prozent der englischen Kriegsmarine, er übereignete Italien das deutsch-besiedelte Südtirol, er wünschte von Polen nur eine exterritoriale Auto- und Eisenbahnlinie zu dem abgetrennten deutschen Inselland Ostpreußen.<br />
Die polnische Armee hatte über den Danziger Freihafen seit 1934 kontinuierlich Waffenlieferungen aus den USA und Großbritannien erhalten. Polen erbat eine kräftige Erhöhung der Aufrüstungslieferungen, die auch bereitwillig gewährt wurden. Der polnischerseits vorangetrieben Ausbau der Danziger Westerplatte zu einem Sperrfort ist bereits erwähnt worden. Dies alles widersprach eindeutig den Statuten der Freien Stadt -, Deutschland führte darüber auch beim Völkerbund in Den Haag Beschwerde.</p>
<p>Roosevelts Botschafter Bullit sagte bereits im April 1939 in Paris: „Der Krieg ist eine beschlossene Sache!“ Churchill äußerte sich im November 1939: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen!“ Und: „Wir werden Hitler den Kampf aufzwingen, ob er will oder nicht!“ Schließlich brüllte er im englischen Unterhaus: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung von Deutschland!“</p>
<p>Die deutsche Reichsregierung versuchte in etlichen Noten die Polen von ihren rechtswidrigen Unternehmungen abzubringen, doch diese hatten einen Blankoscheck von den kriegsgeilen Regierungschefs Roosevelt und Churchill in der Tasche (siehe Hoggan „Der erzwungene Krieg“) und machten unter der fröhlichen Aussicht mobil, in kürzester Frist Berlin zu erobern. In Warschau hingen Spruchbänder mit dem Satz: „In sechs Tagen sind wir in Berlin!“ In Polen liefen die siegessicheren Parolen um, dass im Großraum Warschau bis Krakau bereist sechs Millionen Soldaten zusammengezogen worden seien, um einen unbezwingbaren Erstschlag gegen Deutschland zu führen. Die Mordtaten an Volksdeutschen häuften sich, da griffen Hitler und Stalin in das kriegerisch-enthusiastierte Land ein und verhinderten zu diesem Zeitpunkt einen Völkermord an den nichtpolnischen Minderheiten wie er bei Kriegsende 1945 dann doch grausame Wirklichkeit wurde.<br />
In einer polnischen Fernsehsendung befragte ein wissbegieriger, junger Student einen Veteranen aus dem Krieg, wie es eigentlich möglich gewesen sei, so viele hunderttausende Deutsche in den deutschen Ostgebieten umzubringen. Der Veteran antwortete in lakonischem Zynismus: „Wir hatten sie vorher entwaffnet!“</p>
<p>Soweit war es noch nicht, als das deutsche Kriegsschiff „Schleswig Holstein“ am 1. September 1939 in den Danziger Hafen einlief und dessen Kapitän vor 4 Uhr früh versuchte, den polnischen Festungskommandanten des Westernplattenfort zu bewegen, die Festung zu schleifen, um einen Krieg möglicherweise doch noch zu vermeiden. Der Pole lehnte wiederholt kategorisch ab. Dann erst gab Hitler den endgültigen telefonischen Befehl, das Fort zu zerstören und die Wehrmacht rückte gleichzeitig in Polen ein.</p>
<p>Ein „Überfall“ sieht in Anbetracht der Vorgeschichte des Krieges sehr viel anders aus.</p>
<p>Quelle: Gerhard Hess / http://www.naso-mzbi.de</p>
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		<title>Video der Woche #56</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Essen auf die Gene schlägt (1/5)﻿

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Essen auf die Gene schlägt (1/5)﻿</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qHu8hCIp67k?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qHu8hCIp67k?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Nachrichten der Woche 34.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[.:Deutschland schafft sich ab!:.
Durch seine markigen Sprüche ist Thilo Sarrazin bekannt geworden. Diesen Bekanntheitsgrad erreichte er weder als Verantwortlicher für die Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, noch als Berliner Finanzsenator und auch nicht als Vorstandsmitglied der Bundesbank. Nun hat er ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big></big><big>.:Deutschland schafft sich ab!:.</big></p>
<p>Durch seine markigen Sprüche ist Thilo Sarrazin bekannt geworden. Diesen Bekanntheitsgrad erreichte er weder als Verantwortlicher für die Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, noch als Berliner Finanzsenator und auch nicht als Vorstandsmitglied der Bundesbank. Nun hat er ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ geschrieben. Offiziell ist es erst ab Montag den 30. August im Buchhandel zu haben, der NPD-Fraktion liegt es aber schon vor.</p>
<p>Nach der ersten Lektüre äußerte sich der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs heute in Schwerin: „In dem Buch werden die Probleme unserer Tage deutlich gemacht. Daher kann man nur hoffen, daß sich zahlreiche Leser finden werden, denen das Buch die Augen öffnet. Allerdings hat das Buch auch seine Schwächen. Beispielsweise werden für viele der angesprochenen Probleme keine Lösungsvorschläge gemacht. Das überläßt Thilo Sarrazin anderen, im Zweifelsfall dem Leser selbst.“</p>
<p><span style="color: #ff0000"> </span><a href="http://www.npd-fraktion-mv.de/index.php?com=news&#038;view=article&#038;id=778&#038;mid=1"> weiter lesen</span> </a></p>
<p><big></big><big>.:Bayerns Bildungssystem verliert an Boden:.</big></p>
<p>„Sachsen und Thüringen bei der Bildung vorne“, titelte die „Welt“ am 20. August. Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft nehmen die Schüler und Studenten der beiden mitteldeutschen Länder Spitzenplätze bei der Bildung ein. Auch Sachsen-Anhalt hat sich seit 2004 massiv gesteigert und liegt inzwischen auf dem achten Platz unter den deutschen Bundesländern. Der Süden hat seine Vorreiterrolle verloren: Baden-Württemberg landet auf Platz drei, erst an vierter Stelle kommt das Herrschaftsgebiet der CSU.</p>
<p><span style="color: #ff0000"> </span><a href="http://www.npd-bayern.de/index.php/menue/24/thema/939/id/2725/anzeigemonat/08/anzeigejahr/2010/infotext/Bayerns_Bildungssystem_verliert_an_Boden/Aktuelles.html"><span style="color: #ff0000"> weiter lesen</span> </a></p>
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		<title>Sommerfest am Bodensee &#8211; Bis der neue Morgen graute</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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Sommerfest der JN Bodensee fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang
Zum fünften Mal veranstaltete der JN-Stützpunkt Bodensee am 21. August   sein traditionelles Sommerfest. Hatte man im vergangenen Jahr noch mit   eher suboptimalen Wetterbedingungen zu kämpfen gehabt, so zeigte sich   der Sommer in diesem Jahr von seiner besten Seite und [...]]]></description>
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<p><strong><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://web210.server111.dns-was.de/bilder/beitraege/redhg_200px.JPG" border="0" alt="" width="200" height="150" />Sommerfest der JN Bodensee fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang</strong></p>
<p>Zum fünften Mal veranstaltete der JN-Stützpunkt Bodensee am 21. August   sein traditionelles Sommerfest. Hatte man im vergangenen Jahr noch mit   eher suboptimalen Wetterbedingungen zu kämpfen gehabt, so zeigte sich   der Sommer in diesem Jahr von seiner besten Seite und die Sonne strahlte   in voller Pracht vom stahlblauen Himmel. Entsprechend gut war die   Stimmung unter den Aktivisten der JN Bodensee, die bereits vormittags   mit dem Aufbau und der Dekoration des Veranstaltungsgeländes begonnen   hatten. Als dann pünktlich gegen 16 Uhr die ersten Gäste eintrafen,   brutzelten bereits die ersten Steaks auf dem Grill und eine breite   Auswahl an Getränken sorgte dafür, daß trotz spätsommerlicher Hitze   niemand verdursten musste.</p>
<p>Vertreter aller Generationen fanden an diesem Tag wieder den Weg auf  das  Gelände und blickten der offiziellen Eröffnung des diesjährigen  Festes  gespannt entgegen. Insgesamt konnte die JN Bodensee etwa 70  Gäste aus  dem In- und Ausland auf dem malerisch gelegenen Grillplatz  begrüßen. Auf  alle Anwesenden wartete ein abwechslungsreiches Programm  mit  zahlreichen Höhepunkten.<br />
<span id="more-2127"></span><br />
Den ersten dieser Höhepunkte  markierte die Rede des Schweizer  PNOS-Aktivisten Philippe Eglin. Er  stellte in seinen Ausführungen die  Gedankenkonstrukte von Kapitalismus  und Kommunismus unserer  Weltanschauung eines nationalen Sozialismus  gegenüber und erläuterte im  Folgenden, weshalb es notwendig ist, sich  auch von den Repressalien  dieses Regimes nicht in seinem Weg für eine  bessere Welt beirren zu  lassen. Seine Antwort auf den Druck des  Systems: „Statt der weißen Fahne  werdet Ihr meinen Mittelfinger sehen!“</p>
<p>Im Anschluss an die mit viel Beifall bedachte Rede folgte ein Grußwort   des hiesigen NPD-Kreisvorsitzenden, bevor schließlich mit dem Beginn  der  zweiten „nationalen Sommerfestspiele“ der nächste Höhepunkt des  Tages  anstand. Zwölf Mannschaften, bestehend aus jeweils zwei  Mitgliedern,  hatten sich im Vorfeld angemeldet und maßen nun in drei   unterschiedlichen Disziplinen ihre Kräfte. Egal ob beim   Blinde-Kuh-Hindernislaufen, beim Maßkrugschieben oder beim Sprudelexen  mit anschließendem Parcourslauf:  Die Teams schenkten sich nichts und  der eine oder andere unfreiwillige  Ausrutscher der Athleten sorgte für  so manchen Lacher und ausgelassene  Stimmung. Zwischen den einzelnen  Disziplinen konnten die Mannschaften  durch das richtige Beantworten von  Fragen aus den Fachgebieten  „Deutschland“, „Geschichte“,  „Schätzfragen“ und „Scherzfragen“  Zusatzpunkte sammeln. Der Sieg ging  in diesem Jahr an das Team „Unten  Ohne Augsburg-Eisenach“, die knapp  vor den Lokalmatadoren, den  „Glücksboichis vom Bodensee“ und der  Mannschaft der „Freien Kräfte  Hegau-Bodensee“ das Rennen machten und  damit neben einer erlesenen  Flasche Wein den vom Veranstalter  gestifteten Sommerfest-Wanderpokal für  ein Jahr in ihre Obhut nehmen  konnten. Die beiden erstplatzierten  Gruppen entschieden sich direkt im  Anschluss an die Siegerehrung spontan  dazu, die gewonnenen Preise  zugunsten eines guten Zwecks zu  versteigern. Und so wanderten sowohl  der Wein der Siegermannschaft, als  auch der zweite Preis, eine  Original-Fahne aus der iranischen Botschaft  in Berlin, für beachtliche  Summen in die Reihen des Publikums. Mit dem  aus der Versteigerung  erzielten Erlös wird die neue Ausgabe der  „Bodenseestimme“ finanziert,  die mittlerweile druckfrisch vorliegt und  dieser Tage in die  Briefkästen wandern wird.</p>
<p>Nun folgte nach einer kleinen  Stärkung am Essens- und Getränkestand der  Vortrag das  NPD-Landesgeschäftsführers Alexander Neidlein. Er erläuterte  anhand der  Griechenland-Krise im Mai und deren Folgeentwicklungen die  Grundzüge  des gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzsystems und zeigte  mögliche  Ansätze zu gangbaren Alternativen auf.</p>
<p>Die Dunkelheit hatte  sich bereits sanft über den Grillplatz gelegt und  so langsam wurde es  höchste Zeit, in den gemütlichen Teil des Abends  überzugehen. Einem  Liedermacherduo aus Ulm folgten weitere überaus  gelungene Darbietungen  zweier talentierter Musikanten, die mit bekannten  Stücken anderer  Künstler, wie auch mit zahlreichen Eigenkompositionen  zu gefallen  wussten und zum Mitsingen einluden. Nachdem schließlich auch  das letzte  Lied verklungen war, begannen die zu später Stunde noch  immer  zahlreichen Festbesucher kurzerhand selber damit, alte deutsche   Volkslieder anzustimmen. Und so kam es, dass man noch bis weit in die   Morgenstunden zusammen am Lagerfeuer saß, gemeinsam musizierte, sich   über allerhand Neuigkeiten und zukünftige Vorhaben austauschte und   einfach nur froh war, im Kreise Gleichgesinnter einen ebenso   unbeschwerten, wie erfüllenden Tag erlebt haben zu dürfen.</p>
<p>„Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei“, so lautete der   einhellige Tenor aller Besucher, die in diesem Jahr den Weg an den   Bodensee gefunden hatten. Sie werden selbstverständlich Gelegenheit   haben, ihre Ankündigung in die Tat umzusetzen. Denn natürlich wird es   auch 2011 ein Sommerfest der JN Bodensee geben – schließlich gilt es ja   auch, im nächsten Jahr den Siegerpokal der Festspiele wieder zurück an   den See zu holen!<br />
<strong><br />
JN voran!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/08/redhg.jpg"><img class="size-full wp-image-2130 aligncenter" title="redhg" src="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/08/redhg.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/08/redhg.jpg"></a><a href="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/08/Platz.jpg"><img class="size-full wp-image-2131 aligncenter" title="Platz" src="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/08/Platz.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>
</div>
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		<title>Heraus zum sechsten nationalen Antikriegstag in Dortmund!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf  allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist  die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und  unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die  Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen  der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///Users/stephan/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.antikriegstag.org/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2113" title="xsihsgdgodhgd1" src="http://augsburg.1st-amendment.info/wp-content/uploads/2010/08/xsihsgdgodhgd1.jpg" alt="" width="510" height="65" /></a></p>
<p>Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf  allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist  die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und  unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die  Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen  der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der  längsten Friedenszeit seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das  Gegenteil der Fall ist. Denn der Krieg gegen die Völker ist der  Normalzustand unser aller Gegenwart. Der Krieg gegen die Völker ist das  wahre Gesicht der westlichen Verwertungsmaschine.</p>
<p>Deutsche Soldaten werden in Särgen aus fernen Ländern ihren Eltern  und ihrer Heimat übergeben. In jenen Ländern haben Eltern oftmals nicht  einmal die Möglichkeit, um ihre, von westlichen Invasoren getöteten  Kinder würdevoll zu beerdigen. Viele Völker weinen um ihre Toten, alle  sind sie Verlierer in Kriegen, die, durch Lügen von Demokratisierung und  Befreiung gerechtfertigt, dem Interesse einer geldhungrigen  international agierenden und auserwählten Minderheit dienen. Das Ziel  jener Machtelite und das Ergebnis ist genau das Gegenteil dessen, was  sie vorgeben zu verwirklichen. Statt Demokratisierung und Befreiung  vollstrecken sie die Zerstörung der souveränen Volksstaaten unter das  Joch der westlichen Verwertungsmaschine. Und auch der Krieg gegen den  Iran scheint nunmehr nurnoch eine Frage der Zeit zu sein, denn Deutsche  Soldaten lernen bereits Sätze wie:” Der Iran ist ein schönes Land.”.  Wenn der Iran in einen Krieg hineingezogen wird, dann müssen wir diese  Aussage als falsch brandmarken: dann war der Iran mal ein schönes Land.  Das spürt auch langsam der Deutsche, weshalb er sich zu einer  überwältigenden Mehrheit gegen diese Art von Aggressionskriege  ausspricht, die nur noch schlecht die wirklichen  wirtschaftsimperialistischen Interessen hinter Menschenrechtsmasken  verbergen können.</p>
<p><span id="more-2112"></span></p>
<p>Doch der satte Deutsche erkennt nicht das wirkliche Ausmaß dieses  Krieges, der gegen alle freiheitsliebenden Völker und also auch gegen  uns an jedem Tag geführt wird. Denn er riecht keine Leichenberge, er  sieht keine brennenden Städte mit eigenen Augen, er hört keine  Bombeneinschläge oder das Schreien der Opfer. Da er einen falschen  Feindbegriff hat, hat er auch ein unzulängliches und somit falsches Bild  des Krieges, welcher unsere Souveränität permanent unterdrückt und  unser Volk zu einem gesichts- und geschichtslosen Menschenhaufen von  bloßen Konsumenten gemacht hat.</p>
<p>Dieser Feind ist das uns wesensfremde Menschenbild des Liberalismus:  ewiggestrig, längst von der Wirklichkeit widerlegt und doch der mächtige  Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Aus diesem Menschenbild speisen sich  die westlichen “Werte”, von diesem Menschenbild zehren die Politiker und  Bürger in den parlamentarischen Pseudodemokratien Europas. Sie leugnen  die Verschiedenheit, die Einzigartigkeit der Völker, reißen den Menschen  aus seinen organischen Zusammenhängen heraus und proklamieren die  Gleichheit aller Menschen. Doch ihre Gleichheit bedeutet in Wirklichkeit  Gleichmacherei und Gleichmacherei bedeutet in Wirklichkeit  ideologischer und wirtschaftlicher Imperialismus.</p>
<p>Denn auch das ist Krieg: die Aberkennung der Völker als wesenhafte  Gemeinschaften und des Rechts auf freie Gestaltung unseres Lebens. Durch  die liberalistische Gleichmacherei wird auch die Masseneinwanderung  nach Deutschland und Europa gerechtfertigt, die zu einer Überfremdung  bereits geführt hat und unvermeidlich zu Konflikten in absehbarer  Zukunft noch führen wird. Denn die gewaltsame Unterdrückung des Rechts  auf Verschiedenheit ist der Sprengstoff für den Frieden, nicht das  Anerkennen und Betonen der Eigenart aller Völker, wie wir deutschen  Nationalisten und mit uns alle nationalbewussten Freiheitsbewegungen es  seit jeher tun. Unsere Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind der  beste Beweis, dass ein friedliches und respektvolles Miteinander nur  durch die Anerkennung der Verschiedenheit der Völker und ihrer freien  Lebensgestaltung möglich ist.</p>
<p>Und auch das ist Krieg: der immer hysterischer betriebene Schuldkult  und die Lüge über deutsche Verbrechen während des 2. Weltkrieges, wie  auch das Märchen der Befreiung durch die Siegermächte. Denn der Krieg,  der heute gegen Afghanistan geführt und gegen den Iran nunmehr  vorbereitet wird, wurde aus denselben ideologisch- und  wirtschaftsimperialistischen Gründen bereits vor mehr als 70 Jahren  gegen uns Deutsche geführt. Deutschland bleibt solange geistig  unterjocht und ein Spielball fremder Interessen, wie all sein Denken und  Handeln von diesem Schuldkomplex bestimmt bleibt.</p>
<p>Die Zeit drängt. Viel zu lange sehen wir schon, wie unsere Völker und  Länder durch den Liberalismus vergiftet werden. Viel zu lange sterben  unsere Soldaten schon in fremder Erde für fremde Interessen. Viel zu  lange erleben wir schon, dass das liberalkapitalistische  Wirtschaftssystem uns und unseren Kindern die Zukunft raubt. Viel zu  lange wird unser Volk durch die Lügen von Kriegsschuld und Verbrechen  geistig unterjocht. Und viel zu lange beugen wir uns schon den  Nutznießern, die sich auf den Kosten der Völker und des Lebens eine  goldene Nase verdienen.</p>
<p>Am 04. September 2010 treten wieder junge Deutsche hinaus zum  nationalen Antikriegstag, gemeinsam mit Nationalisten aus vielen  Ländern, um auf den Straßen Dortmunds zusammen Widerstand zu leisten.  Gemeinsam demonstrieren wir für eine Welt, die unserer Kinder Zukunft  sichert. Und wir reichen Euch die Hand und rufen Euch zu:</p>
<p><strong>Kommt mit uns und reiht Euch ein!<br />
Gegen Kriegstreiberei und lebensvernichtende Gleichmacherei!<br />
Für eine zukunftsfähige Welt in den Farben der Völker!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachtrag: „3. Nationaler Frankentag“ in Geschwand!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut 350 Besucher konnten am  31.Juli 2010 über den ganzen Tag verteilt am diesjährigen „Nationalen  Frankentag” des Bund Frankenland e.V. im malerisch gelegenen Geschwand  (Oberfranken) begrüßt werden. An diesem Wochenende kamen jene Deutsche  zusammen, die es noch sein wollen. Ein ausgefeiltes Kinderprogramm, mit  einem nationalen Puppentheater, Trampolin und weiteren Aktivitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut 350 Besucher konnten am  31.Juli 2010 über den ganzen Tag verteilt am diesjährigen „Nationalen  Frankentag” des Bund Frankenland e.V. im malerisch gelegenen Geschwand  (Oberfranken) begrüßt werden. An diesem Wochenende kamen jene Deutsche  zusammen, die es noch sein wollen. Ein ausgefeiltes Kinderprogramm, mit  einem nationalen Puppentheater, Trampolin und weiteren Aktivitäten  konnte auch die Kleinsten in unseren Reihen ausgelassen unterhalten.</strong></p>
<p>Sebastian Schmaus, der Nürnberger  Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), der den Teilnehmern  die Vorzüge des fränkischen Wesens in seiner Rede vor Augen führte,  vergaß aber auch nicht die multikulturelle Entwicklung in ganz  Deutschland mit Sachverstand und konkreten Beispielen zu geißeln. Jürgen  Schwab, Buchautor von „Sache-des-Volkes” schlug in die gleiche Kerbe  und zeigte exemplarisch in seinem Beitrag die bereits eingeleitete  Umvolkung an der Entwicklung der „deutschen Nationalmannschaft” auf  (O-Ton Schwab: „Deutschland AG”). <span id="more-2123"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="20100731a" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/08/20100731a-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></p>
<p>Auch die so genannte „Loveparade” in  Duisburg, die sich als „Killing-Field” entpuppte, analysierte Schwab  gekonnt. Dieser und gleich gelagerten Veranstaltungen des Systems  präsentierte er die nationalen Zusammenkünfte als Gegenentwurf.  „Kameradschaft” als Alternative zu „Schland” und zu den sinnentleerten  Drogen-Suff-Events der herrschenden Klasse, die in ihrer  kapitalistischen Gier, die Leben zahlloser Menschen gefährdete, indem  man an der Sicherheit sparte. Auch die weltweite Finanz- und  Wirtschaftskrise wurde von dem Nürnberger Buchautor beleuchtet. Sein  Appell an die Zuhörer: Der Kampf von nationalen Sozialisten darf nicht  nur ausländischen Kapitalisten gelten, sondern auch dem deutschen  Kapital, das sich für den Euro einsetzte und dadurch immense Gewinne  einstrich. Wie man nun sieht, zu Lasten der deutschen Steuerzahler, die  durch unsoziale Einschnitte die Renditen der Herrschenden sichern  sollen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="20100731c" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/08/20100731c.jpg" alt="" width="225" height="290" /></p>
<p>Uwe Meenen, Vorsitzender des Bund  Frankenland, kam leider durch die Polizeikontrollen etwas verspätet am  Veranstaltungsort an. Er begrüßte deshalb die Gäste persönlich im  Nachgang der Redebeiträge auf dem Festgelände. Grußworte wurden von dem  Ring Nationaler Frauen (RNF), durch ihre Vorsitzende Edda Schmidt  überbracht, die für die Organisierung von Frauen und Mädels im  Nationalen Widerstand warb. Alexander Neidlein von der NPD-BaWü bat um  die Abgabe der Unterstützungsunterschrift für die anstehende  Landtagswahl in seinem Bundesland. Dies kann natürlich auch nach dem  Frankentag noch bei den Kameraden im „Ländle” geschehen. Leider konnten  dieses Jahr unsere ungarischen Kameraden an der Veranstaltung aus  terminlichen Gründen nicht teilnehmen. Die Nationale Arbeiterpartei  (Nemzeti Mukáspárt) entsandte allerdings solidarische Grußworte, die  verlesen wurden. In ihren Ausführungen bekräftigten die ungarischen  Kameraden die alte Waffenbrüderschaft unserer beiden Völker, die  insbesondere in einer globalisierten Welt gefordert ist, um  antinationale Systeme auf europäischer Ebene gemeinsam zu bekämpfen.  Durch die in der BRD sich seit Jahren steigernde Repression des  Systemapparates war es leider auch nötig, auf die Vielzahl der  inhaftierten nationalen Aktivisten einzugehen. Dazu passend wurde auch  ein Grußwort aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) verlesen. Das gut  gefüllte Programm ging weiter mit den musikalischen Beiträgen. Aus  Thüringen spielten die Gruppen „Last Man Standing” und „12 Golden  Years”. Sie wussten, wie auch das „Devils Project” aus  Baden-Württemberg, das Publikum mit eigenen Liedern und alten Klassikern  zu unterhalten. Als letzte Rechtsrock-Band rundeten die „Feldherren”  aus Bayern das musikalische Programm ab. Bis in die Dunkelheit hinein  erfreuten sich die Gäste der nationalen Klänge.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="20100731d" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/08/20100731d-207x300.jpg" alt="" width="207" height="300" /></p>
<p>Zahlreiche Bücher- und Verkaufsstände  umrahmten das Veranstaltungsgelände. Neben dem Infotisch des  JVA-Reports, der Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene  und deren Angehörige (HNG), der NPD-Baden Württemberg, gab es noch einen  Infostand zum Folterlager in Bad Nenndorf, die für ihre Demonstration  am 14. August 2010 warben. Aus Jena stellte sich das „Freies Netz Jena”  und das „Braune Haus” vor. Die Initiative “Raus aus den Köpfen &#8211;  Genderterror abschaffen” informierte über ihre Gegenbewegung zum  linksextremistischen Umerziehungswahnsinn. Der Ring Nationaler Frauen  (RNF) und die „Deutsche Stimme” waren ebenfalls mit Infotischen zugegen.  Der Bund Frankenland e.V. warb insbesondere für nationalbefreite Zonen  und für das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen in Südtirol.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="20100731e" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/08/20100731e.jpg" alt="" width="225" height="150" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="20100731f" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/08/20100731f.jpg" alt="" width="225" height="150" /></p>
<p>Neue Kontakte wurden geknüpft und alte Bande gestärkt. Nicht nur die  Besucherzahl und die vielen Kinder erfreuten die Veranstalter. Auch die  Tatsache, daß an diesem Tage wieder zahlreiche Gäste aus der umliegenden  Ortschaften Geschwand und Obertrubach den Weg zu uns fanden, bedarf  einer besonderen Erwähnung. Trotz linksextremistischer Hetze im Vorfeld  des „nationalen Frankentages”, konnte auch hier wieder zahlreiche Bürger  begrüßt werden. Einige schauten auch nur spontan vorbei, erwarben  Infomaterial und nationalbedruckte Kleidungsstücke. Sie versicherten den  Veranstaltern ihre Solidarität und machten mehr als deutlich, was sie  von den angereisten linken Chaoten hielten, die in ihren Gemeinden eine  politische Brunnenvergiftung betreiben, indem sie gegen nationale  Zusammenkünfte regelmäßig hetzen. Zwischen 11 und 13 Uhr fand im nahe  gelegenen Obertrubach eine Podiumsdiskussion statt, die das Verbot  unserer Veranstaltungen in der Region forderte. Auf dem dortigen Platz  sichtete man auch unschwer die Fahnen der vom Verfassungsschutz  beobachteten VVN/BdA. Linksextremisten, die selbst die Demokratie  abwickeln wollen und unter dem Deckmantel des Antifaschismus ihren  kommunistischen Hassphantasien frönen. Sie organisieren sich in  Pseudo-Bündnissen, die ihnen einen bürgerlichen Anstrich verleihen  sollen und Geld aus den Anti-Rechts-Töpfen des Systems abschöpfen.  Selbst die linkslastige Lokaljournaille konnte aber nicht umhin in ihren  Hetzpostillen zuzugeben, daß die Verankerung des Nationalen  Widerstandes in der Region bereits vollzogen ist. Der Besuch der  örtlichen Bürger untermauerte diese Einschätzung. An der  linksextremistischen Gegenveranstaltung nahmen keine handvoll  Einheimische teil, sie lehnten dieses linke Geschwätz geradezu ab. Die  Bürger dort haben in ihrer Mehrheit erkannt, daß nicht der Nationale  Widerstand das Problem in ihren Gemeinden ist, sondern  linksextremistische Gutmenschen, die von außerhalb hier befehlen wollen,  wer sich wo versammeln darf.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="20100731g" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/08/20100731g-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Aus nationaler Sicht kann deshalb der  „3. nationale Frankentag” als voller Erfolg gewertet werden. Allen  Rednern, Musikern und den zahlreichen selbstlosen Helfern sei an dieser  Stelle ebenso gedankt, wie allen angereisten Gästen. Gemeinsam wurde  durch diese Zusammenkunft wieder ein systemalternativer Tag gestaltet,  der beispielgebend auch in den Alltag hineinwirken sollte.</p>
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		<title>Urlaub 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationalesaugsburg</dc:creator>
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Wir machen mal ein paar Tage Urlaub und halten euch ab dem 20. August wieder auf dem laufenden.
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<p style="text-align: center;">Wir machen mal ein paar Tage Urlaub und halten euch ab dem 20. August wieder auf dem laufenden.</p>
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