Erstellt von nationalesaugsburg am 4. September 2010

Wir bieten Ihnen hier Textilien welche durch Stickmotive oder Stickschriftzüge veredelt wurden, oder auch mit ihrem Motiven veredelt werden können. Wir arbeiten noch in Handarbeit mit Hilfe einer Stickmaschine, so werden alle Angeboten Sachen direkt auf Bestellung angefertigt. Somit sind wir auch individueller und können mehr auf die Wünsche unserer Kunden eingehen.
Derzeit haben wir uns auf germanisch/nordische Motive spezialisiert, sollten sie aber darüber hinaus ein eigenes Motiv gern auf Ihrer Decke bzw. einem Handtuch oder Hemd haben wollen, nehmen Sie einfach zu uns Kontakt auf.
Viel Spaß beim stöbern in unserem Angebot, welches stetig erweitert wird. Vorbei schauen lohnt sich immer.
Mit besten Grüßen
Ihre
Stickerei Artam
http://www.artam.de/
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Erstellt von nationalesaugsburg am 1. September 2010
Als Historiker und Philosoph kann man nur verwundert den Kopf schütteln, einerseits über die unverschämte, zweckbestimmte Verlogenheit der heute meinungsbildenden Medien sowie den korrupten Erfüllungspolitikern und anderseits der dummgläubigen Konsumentenmasse, welche die diktierte Sichtweise der Weltkriegssieger vom „Überfall auf Polen“ als bare Münze hinnehmen.
Natürlich war am 1. September 1939 Hitlers Schlag gegen Polen kein Grund für einen Weltkrieg, denn ebenso gut oder schlecht hätte der US-Überfall auf den Irak, oder damals der Falklandkrieg der Engländer gegen Argentinien hervorragende Anlässe für Weltkriege abgeben können, wenn es Mächte gegeben hätte, die daraus Weltkriege hätten zaubern wollen. Weder die Engländer, noch die USA hätten diese Engelsgeduld und derart bescheidene Bitten gegenüber einem renitenten, aggressiven Grenznachbar aufgebracht und vorgetragen, wie Adolf Hitler. Man sehe sich die Politik Englands gegenüber Irland und Schottland an, man beschaue die Politik der USA gegenüber Mexiko und den mittel- und südamerikanischen Staaten!
Wie die USA beispielsweise reagiert hätten, wenn der Nachbar Mexiko tausende US-Bürger – so wie es Polen zum Schmerz der Deutschen tat – ausgewiesen, entrechtet, enteignet und ermodert hätte, lässt sich unschwer denken. Wenn den US-Amerikanern ihr geliebtes Texas wieder abgenommen worden und an Mexiko gegeben worden wäre, wenn dann die darin verbliebenen US-Texaner derart drangsaliert worden wären wie die Deutschen im (nach Weltkrieg I.) von Polen kassierten Westpreußen -, kein Jahr wäre vergangen und die US-Armee wäre in Texas und Mexiko einmarschiert. Weiterlesen »
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Erstellt von nationalesaugsburg am 23. August 2010


Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der längsten Friedenszeit seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Denn der Krieg gegen die Völker ist der Normalzustand unser aller Gegenwart. Der Krieg gegen die Völker ist das wahre Gesicht der westlichen Verwertungsmaschine.
Deutsche Soldaten werden in Särgen aus fernen Ländern ihren Eltern und ihrer Heimat übergeben. In jenen Ländern haben Eltern oftmals nicht einmal die Möglichkeit, um ihre, von westlichen Invasoren getöteten Kinder würdevoll zu beerdigen. Viele Völker weinen um ihre Toten, alle sind sie Verlierer in Kriegen, die, durch Lügen von Demokratisierung und Befreiung gerechtfertigt, dem Interesse einer geldhungrigen international agierenden und auserwählten Minderheit dienen. Das Ziel jener Machtelite und das Ergebnis ist genau das Gegenteil dessen, was sie vorgeben zu verwirklichen. Statt Demokratisierung und Befreiung vollstrecken sie die Zerstörung der souveränen Volksstaaten unter das Joch der westlichen Verwertungsmaschine. Und auch der Krieg gegen den Iran scheint nunmehr nurnoch eine Frage der Zeit zu sein, denn Deutsche Soldaten lernen bereits Sätze wie:” Der Iran ist ein schönes Land.”. Wenn der Iran in einen Krieg hineingezogen wird, dann müssen wir diese Aussage als falsch brandmarken: dann war der Iran mal ein schönes Land. Das spürt auch langsam der Deutsche, weshalb er sich zu einer überwältigenden Mehrheit gegen diese Art von Aggressionskriege ausspricht, die nur noch schlecht die wirklichen wirtschaftsimperialistischen Interessen hinter Menschenrechtsmasken verbergen können.
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Erstellt von nationalesaugsburg am 6. August 2010

Wir machen mal ein paar Tage Urlaub und halten euch ab dem 20. August wieder auf dem laufenden.
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Erstellt von nationalesaugsburg am 5. August 2010
Heute, Freitag den 30.07.2010, wurde eine Demonstration in Karlsruhe, für den Samstag, 21.08.2010 angemeldet. Das Motto der Versammlung, nach Artikel 8 des Grundgesetzes, lautet: „Trotz § 130, Mord bleibt Mord!“ Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie durch die Globalisierung, Arbeiter nur noch als Menschenmaterial diffamiert werden. Alleine im vergangenen Jahr sind an die 1000 Arbeiter, der Stirn und Faust, aufgrund fehlender oder unterlassener Sorgfallspflicht ums Leben gekommen. Dies stellt sich gleich, mit einem Mord! Die Ochlokratie hat für diese Tötungsdelikte, den § 130 des Ordnungswidrigkeitengesetzes. Diese Bestimmung ahndet solche Vergehen, eher lapidar und sieht für die Verletzung der Aufsichtspflicht, eine Strafe von bis zu einer Million Euro vor. Im Zeitalter der Plutokratie ist ein Menschenleben weitaus weniger Wert als Papier. Justitias Waage müsste senkrecht stehen, wenn man Mord mit Geld aufwiegt. Aber das tut es nicht! Dieser Paragraph ist überflüssig, wenn aus dem „jeder ist sich selbst der nächste“, sich eine homogene Volksgemeinschaft avancieren würde, in der jeder Volksgenosse, aus der Gemeinschaft heraus, auf den Anderen acht gibt.
Weg mit § 130!
Weg mit der Plutokratie!
Her mit der Volksgemeinschaft!
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Erstellt von nationalesaugsburg am 3. August 2010
Die MediaTex GmbH gründete sich Anfang 2002 unter der Geschäftsleitung von Axel Kopelke und Uwe Meusel welche ihren Sitz in König Wursthausen hatten. Im Jahre 2003 wurde dann das “rechte” Mode-Label „Thor Steinar“ ins Leben gerufen. War es vielleicht am Anfang ein guter Schritt in die richtige Richtung, so witterten Kopelke und Meusel nach kurzer Zeit nur noch das große Geld. So fingen sie an thailändische Kleidungsstücke mit Schein-nationalen Slogans und Sprüchen auszustaffieren, und vetrieben diese Kleidungsstücke zu beträchtlich hohen Summen.
Im Jahre 2004 musste die MediaTex GmbH einen enormen Rückschlag hinnehmen. Der BRD Gesinnungsapparat verklagte die MediaTex GMBH auf Grund von angeblichen Gesetzwidrigkeiten, so sei zum Beispiel das Logo der Marke „Thor Steinar“ illegal. Das Logo solle nach BRD Gutachten die verbotene Wolfsangel und die Tiwaz-Rune darstellen.
Das Amtsgericht König Wursthausen veranlasste die Konfiszierung aller „Thor Steinar“ Kleidungsstücke und durchsuchte die Lagerräume der MediaTex GmbH. Durch dieses annektieren machte die MediaTex GmbH eine erhebliche Einbuße. Anstatt die Kunden der Mode-Marke „Thor Steinar“ durch Rundschreiben darüber zu informieren, daß das Logo der Marke „Thor Steinar“ nun verboten sei, spielten sie lieber mit dem Feuer und informierten Ihre Klientel nicht. Alleine dadurch, daß die MediaTex GmbH es missachtet hat Ihre Kundschaft von dem Verbot des „Thor Steinar“ Logos zu informieren, handelten sich unzählige Kameraden Anzeigen und Strafverfahren ein, da sie angeblich gegen den Paragraphen 86a verstoßen hätten.
Im Jahre 2006 musste die MediaTex GmbH den zweiten Rückschlag erleiden. Der Staat Norwegen reichte bei der Bundesrepublik Deutschland Beschwerde ein, mit der Begründung, dass die Marke „Thor Steinar“ die Hoheitssymbole des Staates diskreditieren würde. Im Jahr 2008 flatterte wieder eine Anzeige bei der MediaTex GMBH ins Haus. Die GmbH hätte sich “widerrechtlicher Verwendung staatlicher Hoheitszeichen” strafbar gemacht.
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Erstellt von nationalesaugsburg am 28. Juli 2010
Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!
In Augsburg war es die Staatsanwältin Susanne Wech, die am 4. September 2008 Anklage gegen zwei NPD-Wahlhelfer erhob. Darin zog sie alle Register der BRD-Betroffenheitskultur: „Das Plakat zeigt drei Personen sitzend auf einem fliegenden Teppich. Die zwei vorderen Personen ein Mann und eine Frau, ein türkisches oder arabisches Ehepaar sind überzeichnet mit Hakennase, hängendem Schnurrbart und die Frau übergewichtig mit Kopftuch dargestellt. Dahinter sitzt ein Schwarzafrikaner, der noch bösartiger dargestellt ist, indem sein Gesicht mit besonders schwülstigen Lippen, Flecken im Gesicht und Kraushaar dargestellt wird. Das Plakat stellt nicht nur eine Karikatur, sondern eine grobe Verunglimpfung des abgebildete Personenkreises dar, der vergleichbar ist mit Verhöhnungen jüdischer Personen im Dritten Reich.“
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Erstellt von nationalesaugsburg am 22. Juni 2010
Die Anti-Rechtsunternehmen bangen ja seit einiger Zeit um ihren Millionenetat, den ihnen bisher die Bundesregierung in den Rachen geworfen hat. Immerhin recht stattliche Summen um die 20 Millionen Euro, auf die man nunmehr ungern verzichten möchte und weshalb man die Notwendigkeit bestimmter linker Projekte in jüngster Vergangenheit, bei jedem banalen Vorfall „von rechts“ wie warme Semmeln anpreist.
In diesem Zusammenhang präsentierte die Amadeu Antonio Stiftung jetzt neue Zahlen angeblicher Todesopfer rechter Gewalt.
In einer Meldung von „Mut gegen rechte Gewalt“ heißt es dazu unter anderem: „Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine neue Zählung der Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit 1990 veröffentlicht. Seit der deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 bis Ende 2009 sind nach Recherchen der Redaktion Mut gegen rechte Gewalt und des Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung 149 Menschen durch die Folgen menschenfeindlicher Gewalt ums Leben gekommen.“
Die Seriosität dieser Zahlen bescheinigen sich die Anti-Rechtsunternehmen im übrigen gegenseitig. So heißt es in der Meldung außerdem: „Die Liste ist immer wieder durch die Stiftung mit neuen Fällen ergänzt worden, wenn glaubhafte Beweise für einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorliegen. Alle Todesfälle wurden gründlich recherchiert. Die Liste kann so eine hohe Genauigkeit beanspruchen.“
Dieser „hohen Genauigkeit“ stehen im übrigen lediglich die Zahlen der Polizeibehörden konträr gegenüber, so hatte das Bundeskriminalamt bis Ende 2007 insgesamt „40 Todesopfer politisch rechts motivierter Gewalt“ gezählt. Was aber möglicherweise dem Umstand geschuldet ist, dass man es bei der Atonio-Stiftung nun nicht so ganz genau nimmt ob es sich tatsächlich um einen „rechtsextremen Hintergrund“ bei der Tat gehandelt hat oder gehandelt haben könnte.
So erklärte nämlich Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Stiftung: „Es müssen auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zu Grunde liegen, ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu erkennen wären” – Verständlich, dass Franke an weniger politisch motivierten Toten wenig erfreuliches finden kann, bescheren ihm diese ja schließlich sein finanzielles Auskommen aus öffentlichen Mitteln, das jedoch bei ausbleibenden Toten zunehmend in Gefahr gerät.
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Erstellt von nationalesaugsburg am 16. Juni 2010
„Die Arbeit ist geschafft, endlich Feierabend, jetzt schnell zum Bahnhof, rein in den nächsten Zug nach Güstrow und ab nach Hause. Am Rostocker Hauptbahnhof angekommen wühle ich mich hastig durch die Menschenmenge, ich nehme keine Notiz von den Mitmenschen um mich herum, genauso wie von mir auch keiner etwas wahrnimmt.
In dieser schnellen und lauten Zeit ist jeder mit sich selbst beschäftigt und verschwindet als unbemerkbarer Teil in einer großen, anonymen Masse. Im Vorbeigehen werfe ich einen Blick auf die Anzeigetafel: 18:02 Uhr Rostock Hbf – Güstrow Gleis 5, mein Blick wandert zur Uhr, gerade wechselt der Minutenzeiger von 18:02 auf 18:03 Uhr, die Zeit hat mich eingeholt. Etwas verärgert über den verpassten Zug und die somit „verschenkte Zeit“ gehe ich zum Bahnhofsbäcker.
„Einen Kaffee, schwarz bitte“, kaum habe ich ausgesprochen wirft die Verkäuferin mir entgegen: „Der Kaffee zum mitnehmen?“, „Ja bitte“, schon tippt sie in gewohnter Routine alles in die Kasse ein, „1,50 € bitte!“. `Soziale Marktwirtschaft Ade, hier herrscht der Wucher!`, ich reiche das Geld über die Theke, in militärisch anmutendem Zack sucht die Verkäuferin das Wechselgeld aus der Kasse und legt es in die Geldschale auf der Theke. Noch während ich das Wechselgeld in die Tasche stecke wird der nächste Kunde empfangen: „Was darf´s sein?“. Schnelligkeit, das einzige worauf es hier ankommt, Zeit ist Geld und Geld ist teuer! Die Kundenschlange muss so kurz wie möglich gehalten werden, denn an einer langen Schlange stellt man sich ungern an und entschließt sich womöglich zur Konkurrenz weiterzugehen.
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Erstellt von nationalesaugsburg am 13. Juni 2010
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