Video der Woche #56
Veröffentlicht am Sonntag 29. August 2010
Wenn Essen auf die Gene schlägt (1/5)
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Veröffentlicht am Sonntag 29. August 2010
Wenn Essen auf die Gene schlägt (1/5)
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Veröffentlicht am Samstag 28. August 2010
.:Deutschland schafft sich ab!:.
Durch seine markigen Sprüche ist Thilo Sarrazin bekannt geworden. Diesen Bekanntheitsgrad erreichte er weder als Verantwortlicher für die Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, noch als Berliner Finanzsenator und auch nicht als Vorstandsmitglied der Bundesbank. Nun hat er ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ geschrieben. Offiziell ist es erst ab Montag den 30. August im Buchhandel zu haben, der NPD-Fraktion liegt es aber schon vor.
Nach der ersten Lektüre äußerte sich der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs heute in Schwerin: „In dem Buch werden die Probleme unserer Tage deutlich gemacht. Daher kann man nur hoffen, daß sich zahlreiche Leser finden werden, denen das Buch die Augen öffnet. Allerdings hat das Buch auch seine Schwächen. Beispielsweise werden für viele der angesprochenen Probleme keine Lösungsvorschläge gemacht. Das überläßt Thilo Sarrazin anderen, im Zweifelsfall dem Leser selbst.“
.:Bayerns Bildungssystem verliert an Boden:.
„Sachsen und Thüringen bei der Bildung vorne“, titelte die „Welt“ am 20. August. Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft nehmen die Schüler und Studenten der beiden mitteldeutschen Länder Spitzenplätze bei der Bildung ein. Auch Sachsen-Anhalt hat sich seit 2004 massiv gesteigert und liegt inzwischen auf dem achten Platz unter den deutschen Bundesländern. Der Süden hat seine Vorreiterrolle verloren: Baden-Württemberg landet auf Platz drei, erst an vierter Stelle kommt das Herrschaftsgebiet der CSU.
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Veröffentlicht am Montag 23. August 2010

Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der längsten Friedenszeit seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Denn der Krieg gegen die Völker ist der Normalzustand unser aller Gegenwart. Der Krieg gegen die Völker ist das wahre Gesicht der westlichen Verwertungsmaschine.
Deutsche Soldaten werden in Särgen aus fernen Ländern ihren Eltern und ihrer Heimat übergeben. In jenen Ländern haben Eltern oftmals nicht einmal die Möglichkeit, um ihre, von westlichen Invasoren getöteten Kinder würdevoll zu beerdigen. Viele Völker weinen um ihre Toten, alle sind sie Verlierer in Kriegen, die, durch Lügen von Demokratisierung und Befreiung gerechtfertigt, dem Interesse einer geldhungrigen international agierenden und auserwählten Minderheit dienen. Das Ziel jener Machtelite und das Ergebnis ist genau das Gegenteil dessen, was sie vorgeben zu verwirklichen. Statt Demokratisierung und Befreiung vollstrecken sie die Zerstörung der souveränen Volksstaaten unter das Joch der westlichen Verwertungsmaschine. Und auch der Krieg gegen den Iran scheint nunmehr nurnoch eine Frage der Zeit zu sein, denn Deutsche Soldaten lernen bereits Sätze wie:” Der Iran ist ein schönes Land.”. Wenn der Iran in einen Krieg hineingezogen wird, dann müssen wir diese Aussage als falsch brandmarken: dann war der Iran mal ein schönes Land. Das spürt auch langsam der Deutsche, weshalb er sich zu einer überwältigenden Mehrheit gegen diese Art von Aggressionskriege ausspricht, die nur noch schlecht die wirklichen wirtschaftsimperialistischen Interessen hinter Menschenrechtsmasken verbergen können.
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Veröffentlicht am Freitag 6. August 2010
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Veröffentlicht am Donnerstag 5. August 2010
Heute, Freitag den 30.07.2010, wurde eine Demonstration in Karlsruhe, für den Samstag, 21.08.2010 angemeldet. Das Motto der Versammlung, nach Artikel 8 des Grundgesetzes, lautet: „Trotz § 130, Mord bleibt Mord!“ Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie durch die Globalisierung, Arbeiter nur noch als Menschenmaterial diffamiert werden. Alleine im vergangenen Jahr sind an die 1000 Arbeiter, der Stirn und Faust, aufgrund fehlender oder unterlassener Sorgfallspflicht ums Leben gekommen. Dies stellt sich gleich, mit einem Mord! Die Ochlokratie hat für diese Tötungsdelikte, den § 130 des Ordnungswidrigkeitengesetzes. Diese Bestimmung ahndet solche Vergehen, eher lapidar und sieht für die Verletzung der Aufsichtspflicht, eine Strafe von bis zu einer Million Euro vor. Im Zeitalter der Plutokratie ist ein Menschenleben weitaus weniger Wert als Papier. Justitias Waage müsste senkrecht stehen, wenn man Mord mit Geld aufwiegt. Aber das tut es nicht! Dieser Paragraph ist überflüssig, wenn aus dem „jeder ist sich selbst der nächste“, sich eine homogene Volksgemeinschaft avancieren würde, in der jeder Volksgenosse, aus der Gemeinschaft heraus, auf den Anderen acht gibt.
Weg mit § 130!
Weg mit der Plutokratie!
Her mit der Volksgemeinschaft!
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Veröffentlicht am Dienstag 3. August 2010
Die MediaTex GmbH gründete sich Anfang 2002 unter der Geschäftsleitung von Axel Kopelke und Uwe Meusel welche ihren Sitz in König Wursthausen hatten. Im Jahre 2003 wurde dann das “rechte” Mode-Label „Thor Steinar“ ins Leben gerufen. War es vielleicht am Anfang ein guter Schritt in die richtige Richtung, so witterten Kopelke und Meusel nach kurzer Zeit nur noch das große Geld. So fingen sie an thailändische Kleidungsstücke mit Schein-nationalen Slogans und Sprüchen auszustaffieren, und vetrieben diese Kleidungsstücke zu beträchtlich hohen Summen.
Im Jahre 2004 musste die MediaTex GmbH einen enormen Rückschlag hinnehmen. Der BRD Gesinnungsapparat verklagte die MediaTex GMBH auf Grund von angeblichen Gesetzwidrigkeiten, so sei zum Beispiel das Logo der Marke „Thor Steinar“ illegal. Das Logo solle nach BRD Gutachten die verbotene Wolfsangel und die Tiwaz-Rune darstellen.
Das Amtsgericht König Wursthausen veranlasste die Konfiszierung aller „Thor Steinar“ Kleidungsstücke und durchsuchte die Lagerräume der MediaTex GmbH. Durch dieses annektieren machte die MediaTex GmbH eine erhebliche Einbuße. Anstatt die Kunden der Mode-Marke „Thor Steinar“ durch Rundschreiben darüber zu informieren, daß das Logo der Marke „Thor Steinar“ nun verboten sei, spielten sie lieber mit dem Feuer und informierten Ihre Klientel nicht. Alleine dadurch, daß die MediaTex GmbH es missachtet hat Ihre Kundschaft von dem Verbot des „Thor Steinar“ Logos zu informieren, handelten sich unzählige Kameraden Anzeigen und Strafverfahren ein, da sie angeblich gegen den Paragraphen 86a verstoßen hätten.
Im Jahre 2006 musste die MediaTex GmbH den zweiten Rückschlag erleiden. Der Staat Norwegen reichte bei der Bundesrepublik Deutschland Beschwerde ein, mit der Begründung, dass die Marke „Thor Steinar“ die Hoheitssymbole des Staates diskreditieren würde. Im Jahr 2008 flatterte wieder eine Anzeige bei der MediaTex GMBH ins Haus. Die GmbH hätte sich “widerrechtlicher Verwendung staatlicher Hoheitszeichen” strafbar gemacht.
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Veröffentlicht am Samstag 31. Juli 2010
Dieses Video ist unserem Kameraden Fr. gewidment. Lass dich nicht unterkriegen!
Wir wünschen Fr. bei seinem Verfahren viel Glück und Hoffen das sich die Vorfälle restlos aufklären.
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Veröffentlicht am Mittwoch 28. Juli 2010
Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!
In Augsburg war es die Staatsanwältin Susanne Wech, die am 4. September 2008 Anklage gegen zwei NPD-Wahlhelfer erhob. Darin zog sie alle Register der BRD-Betroffenheitskultur: „Das Plakat zeigt drei Personen sitzend auf einem fliegenden Teppich. Die zwei vorderen Personen ein Mann und eine Frau, ein türkisches oder arabisches Ehepaar sind überzeichnet mit Hakennase, hängendem Schnurrbart und die Frau übergewichtig mit Kopftuch dargestellt. Dahinter sitzt ein Schwarzafrikaner, der noch bösartiger dargestellt ist, indem sein Gesicht mit besonders schwülstigen Lippen, Flecken im Gesicht und Kraushaar dargestellt wird. Das Plakat stellt nicht nur eine Karikatur, sondern eine grobe Verunglimpfung des abgebildete Personenkreises dar, der vergleichbar ist mit Verhöhnungen jüdischer Personen im Dritten Reich.“
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Veröffentlicht am Montag 26. Juli 2010
.: Hamburg: Linksextremisten verletzen 15 Polizisten:.
HAMBURG. Bei Ausschreitungen von Linksextremisten im Hamburger Schanzenviertel sind am Wochenende 15 Polizisten verletzt worden. Zu der Randale war es in der Nacht zu Sonntag nach einer Demonstration gegen „Polizeigewalt“ gekommen, deren Anmelder aus dem Umfeld des linksextremen Szene-Treffs „Rote Flora“ stammten.
Eine Gruppe von bis zu 300 Personen bewarf die Einsatzkräfte mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Dabei wurden zwölf Beamte von Flaschen getroffen und verletzt. Drei weitere Polizisten erlitten Rauchgasverletzungen. Die Linksextremisten beschädigten zudem eine Sparkasse, in dem sie die Scheiben der Filiale in der Straße Schulterblatt mit einem Einkaufswagen und Unrat bewarfen.
.: JVA Weiden – Türke attackiert Insassen mit Messer!:.
Weiden.(N.) Mit den Worten „Du bist der Teufel! Ein Feind Allahs! Ich muss dich töten!” ging in der Justizvollzugsanstalt Weiden ein 27- Jähriger Türke auf seinen 41- Jährigen Zellengenossen los. Zunächst attackierte er sein Opfer mit Faustschlägen, dann griff er zu einem Brotschneidemesser und fügte seinem Opfer schwere Schnittwunden am ganzen Körper zu. Der arbeitslose Kulturbereicherer saß wegen eines äußerst brutalen Überfalls auf einen Handyladen in der Weidener Innenstadt zu 19 Monaten in Strafhaft.
.:Die vergessenen Opfer:.
Im Jahre 2008 gestand die belgische Schriftstellerin Misha Defonseca, daß ihr angeblich autobiographischer Bestseller „Überleben unter Wölfen“, übersetzt in 18 Sprachen und für das Kino verfilmt, eine freie Erfindung ist. Das Buch schildert die (allzu) abenteuerliche Odyssee eines jüdischen Waisenkindes im Zweiten Weltkrieg, das sich, beschützt von Wölfen, in den Wäldern vor den Nazibesatzern versteckt, die ihre Eltern deportiert haben. Defonseca erwies sich als nichtjüdische Hochstaplerin, die offenbar schwer an einem dunklen Punkt in der Familiengeschichte litt: ihr Vater hatte sich vom Widerstandskämpfer zum Kollaborateur umdrehen lassen.
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Veröffentlicht am Sonntag 25. Juli 2010
Nicht nur der Verfassungsschutz bemüht sich eifrig nationale Aktivisten aus den „Klauen“ des Nationales Widerstandes (NW) zu entreißen, auch antideutsche Vereine, die am staatlichen Finanztropf des „Kr@mpfes gegen Rechts“ hängen und so ein beschauliches Auskommen pflegen, starten immer wieder Abwerbeversuche im NW. Beispielhaft dokumentieren wir hier solch einen Versuch, des dubiosen „AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden“, der offensichtlich bei der unseriösen Aussteigerplattform EXIT angesiedelt ist. Chef-Protagonist von EXIT Deutschland ist der selbsternannte Rechtsextremismusexperte und ehemaliges SED-Mitglied Bernd Wagner. In letzter Zeit machte EXIT weniger Schlagzeilen mit skurrilen Aussteigergeschichten, sondern vielmehr mit salbungsvollen Jammertiraden, um noch mehr öffentliche Gelder zu erbetteln.
Ein Aktivist aus dem Umfeld der Gruppe „Nationales Augsburg“ erhielt am 21.07.2010 nachfolgend dokumentiere e-Post, alle darin genannten Namen wurden anonymisiert:
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