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  • „Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seine Überzeugungen oder er selbst nichts.“
    Autor: Ezra Pound

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Video der Woche #55

Veröffentlicht am Samstag 31. Juli 2010

Dieses Video ist unserem Kameraden Fr. gewidment. Lass dich nicht unterkriegen!

Wir wünschen Fr. bei seinem Verfahren viel Glück und Hoffen das sich die Vorfälle restlos aufklären.

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Frankentag 2010

Veröffentlicht am Donnerstag 29. Juli 2010

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Freispruch für „Guten Heimflug!“

Veröffentlicht am Mittwoch 28. Juli 2010

Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!

In Augsburg war es die Staatsanwältin Susanne Wech, die am 4. September 2008 Anklage gegen zwei NPD-Wahlhelfer erhob. Darin zog sie alle Register der BRD-Betroffenheitskultur: „Das Plakat zeigt drei Personen sitzend auf einem fliegenden Teppich. Die zwei vorderen Personen ein Mann und eine Frau, ein türkisches oder arabisches Ehepaar sind überzeichnet mit Hakennase, hängendem Schnurrbart und die Frau übergewichtig mit Kopftuch dargestellt. Dahinter sitzt ein Schwarzafrikaner, der noch bösartiger dargestellt ist, indem sein Gesicht mit besonders schwülstigen Lippen, Flecken im Gesicht und Kraushaar dargestellt wird. Das Plakat stellt nicht nur eine Karikatur, sondern eine grobe Verunglimpfung des abgebildete Personenkreises dar, der vergleichbar ist mit Verhöhnungen jüdischer Personen im Dritten Reich.“

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Nachrichten der Woche 30.2010

Veröffentlicht am Montag 26. Juli 2010

.: Hamburg: Linksextremisten verletzen 15 Polizisten:.

HAMBURG. Bei Ausschreitungen von Linksextremisten im Hamburger Schanzenviertel sind am Wochenende 15 Polizisten verletzt worden. Zu der Randale war es in der Nacht zu Sonntag nach einer Demonstration gegen „Polizeigewalt“ gekommen, deren Anmelder aus dem Umfeld des linksextremen Szene-Treffs „Rote Flora“ stammten.

Eine Gruppe von bis zu 300 Personen bewarf die Einsatzkräfte mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Dabei wurden zwölf Beamte von Flaschen getroffen und verletzt. Drei weitere Polizisten erlitten Rauchgasverletzungen. Die Linksextremisten beschädigten zudem eine Sparkasse, in dem sie die Scheiben der Filiale in der Straße Schulterblatt mit einem Einkaufswagen und Unrat bewarfen.

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.: JVA Weiden – Türke attackiert Insassen mit Messer!:.

Weiden.(N.) Mit den Worten „Du bist der Teufel! Ein Feind Allahs! Ich muss dich töten!” ging in der Justizvollzugsanstalt Weiden ein 27- Jähriger Türke auf seinen 41- Jährigen Zellengenossen los. Zunächst attackierte er sein Opfer mit Faustschlägen, dann griff er zu einem Brotschneidemesser und fügte seinem Opfer schwere Schnittwunden am ganzen Körper zu. Der arbeitslose Kulturbereicherer saß wegen eines äußerst brutalen Überfalls auf einen Handyladen in der Weidener Innenstadt zu 19 Monaten in Strafhaft.

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.:Die vergessenen Opfer:.

Im Jahre 2008 gestand die belgische Schriftstellerin Misha Defonseca, daß ihr angeblich autobiographischer Bestseller „Überleben unter Wölfen“, übersetzt in 18 Sprachen und für das Kino verfilmt, eine freie Erfindung ist. Das Buch schildert die (allzu) abenteuerliche Odyssee eines jüdischen Waisenkindes im Zweiten Weltkrieg, das sich, beschützt von Wölfen, in den Wäldern vor den Nazibesatzern versteckt, die ihre Eltern deportiert haben. Defonseca erwies sich als nichtjüdische Hochstaplerin, die offenbar schwer an einem dunklen Punkt in der Familiengeschichte litt: ihr Vater hatte sich vom Widerstandskämpfer zum Kollaborateur umdrehen lassen.

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Lächerlicher „Abwerbeversuch“ von EXIT-Wagner und Co. gescheitert!

Veröffentlicht am Sonntag 25. Juli 2010

Nicht nur der Verfassungsschutz bemüht sich eifrig nationale Aktivisten aus den „Klauen“ des Nationales Widerstandes (NW) zu entreißen, auch antideutsche Vereine, die am staatlichen Finanztropf des „Kr@mpfes gegen Rechts“ hängen und so ein beschauliches Auskommen pflegen, starten immer wieder Abwerbeversuche im NW. Beispielhaft dokumentieren wir hier solch einen Versuch, des dubiosen „AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden“, der offensichtlich bei der unseriösen Aussteigerplattform EXIT angesiedelt ist. Chef-Protagonist von EXIT Deutschland ist der selbsternannte Rechtsextremismusexperte und ehemaliges SED-Mitglied Bernd Wagner. In letzter Zeit machte EXIT weniger Schlagzeilen mit skurrilen Aussteigergeschichten, sondern vielmehr mit salbungsvollen Jammertiraden, um noch mehr öffentliche Gelder zu erbetteln.
Ein Aktivist aus dem Umfeld der Gruppe „Nationales Augsburg“ erhielt am 21.07.2010 nachfolgend dokumentiere e-Post, alle darin genannten Namen wurden anonymisiert:

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Nachrichten der Woche 29.2010

Veröffentlicht am Samstag 24. Juli 2010

.:Rente mit 67? Nicht für die, die dafür verantwortlich sind!:.

IUm Mutti Merkel wird es langsam einsam. Der Reihe nach gehen der CDU teils langjährige Ministerpräsidenten aus den unterschiedlichsten Gründen abhanden. War bei Milbrad in Sachsen das Debakel um die Sächsische Landesbank der Rücktrittsgrund, mußte der Thüringer Althaus wegen eines tödlich endenden Skiunfalles abtreten. NRW-Rüttgers wurde abgewählt, Baden-Württembergs Oettinger zog es auf einen lukrativen EU-Kommissarsposten nach Brüssel. Die beiden letzten Abgänge allerdings hatten keine – im weitesten Sinne – politischen Gründe. Der Hesse Koch und der Hamburger von Beust waren angeblich amtsmüde, brauchten mehr Zeit „für sich“ und wollten noch einmal „etwas Neues anfangen“.

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Video der Woche #54

Veröffentlicht am Samstag 17. Juli 2010

Neulich im Bayrischen Fernsehen bei der Serie “Unter unserem Himmel”

Die Pusterer Buben Teil 1/5

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Nachrichten der Woche 28.2010

Veröffentlicht am Samstag 17. Juli 2010

.:Volksabstimmung als Nebelkerze:.

Anfang Juli fand in Bayern ein Volksentscheid für ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten und Bierzelten statt. Initiiert wurde der Volksentscheid von der ÖDP, unterstützt wurde er vor allem von der SPD und den Grünen.
Das Ergebnis des Volksentscheides ist bekannt. Bei einer Wahlbeteiligung von unter 40 Prozent stimmten über 60 Prozent für ein Ende des blauen Dunstes.
Nun kann man über Sinn oder Unsinn eines generellen Rauchverbotes geteilter Meinung sein. Es ist sicherlich vor allem unter dem Gesichtspunkt des Jugendschutzes zu begrüßen, daß in Diskotheken und anderen öffentlichen Veranstaltungslokalen Rauchverbot herrscht.
Andererseits ist es mit Blick auf die Liberalitas Bavarie bedenklich, daß es erwachsenen Menschen verwehrt werden soll, ein nicht verbotenes Genußmittel in einem ganz bestimmten Rahmen konsumieren zu können, z.B. innerhalb geschlossener Gesellschaften oder in inhaberbetriebenen Kneipen.

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Sommer, Sonne und gute Laune

Veröffentlicht am Mittwoch 14. Juli 2010

Am Samstag war es wieder einmal wieder an der Zeit so gute wie alle Kameraden einzusammeln um zum baden und grillen zu fahren. Bei schönstem Wetter und gefühlten 50°C trafen wir uns am frühen Abend um nach einem kurzen Fussmarsch an unserem Platz anzukommen. Vorher galt es allerdings noch per Menschenkette unser Hab und Gut auf die Kiesbank zu befördern. Danach wurden dann schnell die Sachen ausgepackt und die ersten Kameraden waren schon im Lech verschwunden. Bis zum Abend wurde der Tag mit baden, Holz sammeln und allerlei Gesprächen ausgeschmückt. Bei Einbruch der Nacht wurde dann ein kleines Lagerfeuer gemacht und gegrillt. Nachdem dann auch der letzte satt war wurde dann das ein oder andere Lied angestimmt und allerlei sinnvolle wie auch sinnfreie Gespräche geführt ehe wir am frühen Morgen den Platz aufräumten. Bleibt nur zu hoffen das wir nie mehr etwas vom “Treppenhaus” hören.

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So war der “Tag der Freundschaft” 2010

Veröffentlicht am Samstag 10. Juli 2010

Im niederbayerischen Buchhofen lud der „Deutsch-Böhmische Freundeskreis” am 03. Juli 2010 zum ersten „Tag der Freundschaft” (Day of friendship) zwischen deutschen und böhmischen Aktivisten des Nationalen Widerstandes ein. Dem Aufruf zu einem gemeinsamen Musikprogramm und themenbezogenen Ansprachen folgten aber auch Gleichgesinnte aus Österreich und der Slowakei.

In dem festlich geschmückten Saal, der etwa 20 km von Deggendorf entfernt liegt, begann der Liedermacher Torstein mit nationalen Klängen das anwesende Publikum gekonnt zu unterhalten. Seine politischen Texte waren daher auch eine gute Einleitung für die folgenden Redebeiträge. Die herzliche Begrüßung der Gäste erfolgte durch Robin Siener (Widerstand Cham). In seiner Ansprache bedankte er sich bei allen aktiven Kräften aus den verschiedenen Ländern für die geleistete Unterstützung, die die Organisierung des „Tag der Freundschaft” überhaupt erst ermöglichten. Weiter forderte Siener die gemeinsamen Kräfte länderübergreifend zu bündeln, um den totalen ethnischen Zerfall der europäischen Völker entgegen zu wirken. Siener machte deutlich, daß nicht nur Kommunisten, Kapitalisten und Scheindemokraten als die Feinde der freien Völker Europas benannt und bekämpft werden müssen. Auch die Rechtspopulisten und Spalter in den eigenen nationalen Reihen verhindern das Wachsen des auf einer völkischen Identität beruhenden Nationalen Widerstandes im weißen Europa. In einer kapitalistisch globalisierten Realität, kann der gemeinsame Feind nur gemeinsam, das heißt ebenfalls nur länderübergreifend bekämpft werden. Insbesondere die tschechischen Kameraden, die in der Vergangenheit mehrfach in Deutschland die Vertreibung der Sudetendeutschen geißelten und die unsäglichen Benesch-Dekrete ablehnen, setzten so ein Zeichen einer wirklichen Völkerverständigung und damit die Basis des gemeinsamen Handelns. Weiterhin ist das Verbindende in unseren Reihen zu suchen und zu stärken. Durch den seit weit über 10 Jahren bestehenden „Deutsch-Ungarischen Freundeskreis” (DUF) und der am 24. Juli 2010 geplanten Demonstration und Veranstaltung der ungarischen und slowakischen nationalen Aktivisten in Györ, wird deutlich, daß das Zusammenwachsen europäischer Nationalisten keine Worthülse ist, sondern sich zunehmend auf politischer Ebene ein koordiniertes Widerstandsnetzwerk entwickelt. In Buchhofen kam man zusammen, um diese Entwicklung zu beschleunigen.

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